Seit über 10 Jahren geben im Schubert Theater Wien Puppen und Figuren den Ton an – und das möchten wir mit Euch und unseren internationalen KollegInnen feiern – mit einem Figurenfestival zum internationalen Puppentag am 21. März! Nachdem das Festival leider sowohl 2020 als auch 2021 pandemiebedingt abgesagt werden musste, hoffen und freuen wir uns, mit euch 2022 die Puppen tanzen zu lassen.
Neben der neuen Eigenproduktion von Martina Gredler „Wolkenkuckucksheim XX„ und der Koproduktion mit Rebekah Wild „Tilda Eulenspiel„ präsentieren wir die Wien-Premiere von „Plastic Heroes„ des israelischen Künstlers Ariel Doron.
Plastic Heroes, Fotocredits: Anael Resnick
Wien und die Welt Eröffnet wird das Festival am 17. März 2022 mit der Uraufführung „Wolkenkuckucksheim XX“, das sich an der meistgelesenen antiken Komödie „Die Vögel“ von Aristophanes orientiert, und diese ins Hier und Jetzt holt. Ebenso zum ersten Mal in Wien zu sehen ist das vielfach ausgezeichnete Objekttheater „Plastic Heroes“ von Ariel Doron. In seiner Arbeit verwendet der Puppenspieler, Regisseur und Performer sehr wenig Text und viel Verspieltheit, um sich mit harten, sozialen und politischen Themen auseinanderzusetzen. Er tut dies mit einer Mischung aus Puppenspiel- und Aufführungstechniken aus verschiedenen Disziplinen, mit der Hoffnung, die Zuschauer zum Fühlen, Denken und Reagieren zu inspirieren. In „Plastic Heroes“ zeigt Doron einen kritischen Blick auf absurd-heroische Kriegswelten im Kinderzimmer. Eine überraschende, lustige und rasante Collage von Kriegsbildern mit alltäglichen Spielsachen als Protagonisten, die es trotz des harten Themas schafft, das Publikum auf wilde und erfrischende Weise in den Bann zu ziehen.
Inspirierend ist auch die listige „Tilda Eulenspiel“, mit der Rebekah Wild eine ironische Hommage an alle Närrinnen und Narren als freches Kurztheater auf eine unkonventionelle Bühne bringt. Mit Witz und Charme verführt Tilda ihre Gäste (jeweils einzelnd!), um mit wenig an viel zu kommen. Dabei fordert sie das Publikum heraus, sich selbst und gesellschaftliche Reize nicht ganz so ernst zu nehmen, denn das Streben nach Macht, Geld und Ruhm kommt nicht immer zu einem glanzvollen Ende.
Tilda Eulenspiel, Fotocredits: Rebekah Wild
Erleben, erlernen und diskutieren Neben dem Festivalprogramm gibt es die einzigartige Möglichkeit, einen Workshop für Objektmanipulation bei Ariel Doron zu besuchen. Dorons Stücke werden auf Festivals in der ganzen Welt gefeiert und er zählt zu den erfolgreichsten Puppenspielern seiner Heimat. Er absolvierte ein Kinostudium in Tel Aviv, studierte Puppenspiel in Jerusalem und nahm an Meisterkursen und Workshops am Institute International de la Marionette in Charleville-Mezieres und am Train Theatre in Jerusalem teil.
Außerdem gibt es im Anschluss an die Vorstellung „Plastic Heroes“ am Sonntag, 20.03.2022, die Gelegenheit, bei einem Publikumsgespräch mit allen KünstlerInnen des Festivals ins Gespräch zu kommen und Fragen rund um Figuren, Objekte und Theater zu stellen. Exklusive Einblicke in neue Pixel-Puppen-Projekte gewähren auch die Virtual Reality Stationen im und rund ums Schubert Theater. Nehmen Sie sich Zeit zum Entdecken, Staunen und Erleben.
Programm: DO 17.3.2022 Ab 18:00 Uhr: Uraufführung „Tilda Eulenspiel“ (Dauer ca. 10 Min. für 1 Gast)
Ab 18:00 Uhr: VR-Stationen mit exklusiven Einblicken in neue Pixel-Puppen-Projekte
19:30 Uhr: Uraufführung „Wolkenkuckucksheim XX“ FR 18.3.2022 Ab 18:00 Uhr: „Tilda Eulenspiel“ (Dauer ca. 10 Min. für 1 Gast)
Ab 18:00 Uhr: VR-Stationen mit exklusiven Einblicken in neue Pixel-Puppen-Projekte
19:30 Uhr: „Wolkenkuckucksheim XX“ SA 19.3.2022 Ab 18:00 Uhr: „Tilda Eulenspiel“ (Dauer ca. 10 Min. für 1 Gast)
Ab 18:00 Uhr: VR-Stationen mit exklusiven Einblicken in neue Pixel-Puppen-Projekte
19:30 Uhr: „Wolkenkuckucksheim XX“ SO 20.3.2022 Ab 16:30 Uhr: „Tilda Eulenspiel“ (Dauer ca. 10 Min. für 1 Gast)
Ab 16:30 Uhr: VR-Stationen mit exklusiven Einblicken in neue Pixel-Puppen-Projekte
18:00 Uhr: Wien-Premiere „Plastic Heroes“
19:00 Uhr: Publikumsgespräch MO 21.3.2022 Ab 18:00 Uhr: „Tilda Eulenspiel“ (Dauer ca. 10 Min. für 1 Gast)
Ab 18:00 Uhr: VR-Stationen mit exklusiven Einblicken in neue Pixel-Puppen-Projekte
19:30 Uhr: „Plastic Heroes“
Workshop: Termin: Samstag, 19.03.2022, 10-16:30 Uhr &
Sonntag, 20.03.2022, 10-14:30 Uhr
Kursgebühr: 105 Euro
Begrenzte TeilnehmerInnenanzahl!
Ermäßigte Karte (20 statt 27 Euro) für den Festivaltag am 20. oder 21.03.2022
(Vorstellung „Plastic Heroes“, „Tilda Eulenspiel“ sowie VR-Stationen mit „Circus der Träume“)
Mehr Info HIER, Anfragen und Anmeldungen unter info@schuberttheater.at
Die meistgelesene antike Komödie „Die Vögel“ von Aristophanes, 414 vor Christus erstmals aufgeführt, wird als Grundlage der Inszenierung von Martina Gredler in unsere Gegenwart gebracht. Ein Glanzstück gesellschaftskritischen Kabaretts der Antike, das nicht einmal vor Zeus Halt macht. Hier erwartet uns ein schwarzhumoriger, bissiger Abend voller Anspielungen auf aktuelle politische Geschehnisse.
Mit zwei gierigen Maden, die die Demokratie von innen heraus vertilgen, und einem Vogelvolk, dass sich allzu leicht aufschwurbeln lässt, ist zwischen Polit-Satire und aktuellen grotesken Zuständen in Politik-Tempeln kaum zu unterscheiden. Die Maden präsentieren sich als Retter des kleinen Vogels, und entwerfen die politische Utopie eines freiheitlichen Gemeinwesens. Doch schon bald entartet die Demokratie zur Alleinherrschaft.
Das rasante Spiel wird wie im echten Leben von abstrusen Werbeblöcken unterbrochen, und die pointierte Darstellung wahrer Begebenheiten lässt einen überrascht, mit was man sich im tatsächlichen politischen Diskurs bereits auseinander setzten musste. Das die populistische Sprache eines Donald Trump madenhaft Einzug in die griechische Tragödie hält, ist nicht zufällig und noch dazu saukomisch.
Zur Regisseurin: Martina Gredler studierte an der Universität Wien Theater- und Musikwissenschaft und Schauspielregie an der Universität Mozarteum Salzburg. Sie arbeitete u.a. als Dramaturgin am Schauspielhaus Salzburg und als fixe Regieassistentin am Residenztheater München und am Burgtheater Wien. Martina Gredler inszenierte am Schubert Theater Wien 2016 „Parterre Akrobaten“, ein soirée noire mit Texten von H.C.Artmann und Kurt Schwitters, 2018 “Der Krieg mit den Molchen” des tschechischen Schriftstellers Karel Capek, 2019 “Berlin Alexanderplatz” von Alfred Döblin und 2020/21 “Go West!”, der chinesische Roman von Wu Cheng’en. Ihre Produktionen erfreuen sich großer Beliebtheit, auch auf Tour in Deutschland und der Schweiz.
Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“ erzählt „Oachkatzlschwoaf“ die Geschichte einer Konfrontation zwischen Ratten und Eichhörnchen, die auf einem Spielplatz inmitten eines künstlich angelegten Sees leben, der mittlerweile ausgetrocknet ist. Die Ratten und die Eichhörnchen leben in scheinbarer Harmonie nebeneinander in diesem Park, bis die Ratten erkennen, dass die Eichhörnchen sich durch ihre plüschigen Schweife von ihnen unterscheiden und Privilegien genießen. Es kommt zu einer Rebellion und einem schlimmen Machtkampf.
Das Werk persifliert beispielhaft soziopolitische Ereignisse: Revolution, Machtkampf, Klassenkampf, Diskriminierung, Marginalisierung, Privilegien und Korruption, alles sehr aktuelle Themen in unserer globalen Realität. Es handelt sich um eine absurde Tragikomödie mit schwarzem Humor, die auf der systemischen Deformierung sozialer Bewegungen basiert und dem spöttischen Geist der Orwellschen Fabel folgt, um das Phänomen der „Parteikratie“ und ihrer sozialen und wirtschaftlichen Verwüstungen zu entlarven.
Kritiken:
Von Paul Tschierske/APA
„Das Stück des in Wien lebenden mexikanischen Regisseurs Rodrigo Martinez ist inspiriert von George Orwells Fabel „Farm der Tiere“. Die Stärke des Figurentheaters, ähnlich der Orwell’schen Fabel, zeigt sich im Komödiantischen. Obwohl hier nicht weniger verhandelt wird als das Scheitern von Revolutionen und deren Mündung in Korruption, Gewalt und Tod, ist das Stück kurzweilig und mit einigen heiteren Momenten. Dass es sich hier überhaupt um eine Dystopie handelt, das ruft einem zum Teil nur der Erzähler wieder ins Gedächtnis: eine Fliege, die stark an das Plakat des Films „Die Fliege“ von 1958 erinnert.
Dies liegt zum einen zweifellos an der sehr starken Performance der Darstellenden, aber zum anderen vielleicht auch daran, dass es auf einer nichtmenschlichen Ebene gespielt wird. Der Plüsch der Figuren nimmt dem Stück die Schwere der Thematik, ohne dabei die Bedeutung oder die fabelhafte Lehre zu unterminieren. Äsop hätte seine wahre Freude daran gehabt.“
Zum Regisseur: „Oachkatzlschwoaf“ ist die erste Zusammenarbeit des Schubert Theaters und dem mexikanischen, in Wien lebenden Regisseur Rodrigo Martinez. Sein Regie-Studium beendete er in Mexiko. Danach schloss er sein Diplomstudium in Bühnen- und Filmgestaltung an der Angewandten in Wien ab. Erste Puppenerfahrungen konnte er bei einem Puppeteer Apprenticeship beim berühmten Bread and Puppet Theater in Vermont, USA, sammeln.
Uraufführung: 11. November 2021 Dauer: ca. 105 Minuten inkl. Pause
Regie: Rodrigo Martinez Text: Roberto Duarte Lemus und Daniel Ferreira Aparicio Übersetzung: Irene Palmetshofer und Rodrigo Martinez Dramaturgie: Jana Schulz Puppenbau & Ausstattung: Rodrigo Martinez, Lisa Zingerle Puppenspiel: Andrea Köhler, Michaela Studeny, Thomas Huber Assistenz: Marvin Schriebl Fotos: Barbara Palffy Grafik: Rodrigo Martinez, Ilkhan Erdogan
Großen Dank an alle helfenden Hände!
Eine Produktion des Schubert Theater Wiens.
Unterstützt durch die Stadt Wien und dem Bundesministerium.
MAY.be 2.0: Ein virtuelles Theatererlebnis Wie funktioniert es? Warum ins digitale Theater? Und was haben Puppen mit Pixeln gemeinsamen? Regisseur Simon Meusburger beantwortet Dramaturgin Jana Schulz einige Fragen.
Der Lockdown ist vorbei, die Theater wieder offen! Warum sollte ich gerade jetzt ins digitale Theater gehen? Man muss es einmal erlebt haben, um sich diese Kunstform vorstellen zu können. Es ist eine andere, neue und faszinierende Erfahrung. Am Anfang war ich selbst skeptisch, bin jetzt aber ein glühender Verehrer und kann es jedem nur empfehlen. Früher hatten wir eine vergleichbare Situation mit Figurentheater für Erwachsene, in Österreich war das lange Zeit keine etablierte Theaterform. Die Vorstellung, dass Figurentheater kein „erwachsenes“ Genre ist, haben manche noch immer – das Schubert Theater leistet seit Jahren Überzeugungsarbeit, dass es eine Form ist, mit der man sehr vielfältig arbeiten und tolle Geschichten erzählen kann. Beim digitalen Theater ist es genau das Gleiche. Ursprünglich ist das Projekt aus der Not heraus entstanden, weil wir wegen der Pandemie monatelang nicht spielen konnten. Auf der Plattform Mozilla Hubs, die wir dafür verwenden, haben wir dann experimentiert und ganz neue Bilder und Möglichkeiten entwickelt. Es ist kein Ersatz, sondern ein ganz neues, zusätzliches Theater entstanden.
Wie kann man sich dieses neue Theater vorstellen? Ich lege meinen Körper ab, wähle einen neuen digitalen Körper aus, treffe mich mit den anderen Zuschauerinnen und Zuschauern in einem Raum, kann mich frei bewegen und mit den anderen unterhalten. Das ganze Schubert Theater ist digital nachgebaut. Der eigene Körper spielt keine Rolle mehr, ich steuere einen Roboter in Theaterkleidung. Die Besucherzahl ist auf 20 beschränkt, dadurch bleibt es übersichtlich und exklusiv. Interessanterweise hat das Publikum bei unseren ersten Tests immer einen höflichen Abstand zu den anderen eingehalten, auch im digitalen Raum. Man kann mit den Avataren auch Einiges machen, was im echten Leben schwer möglich ist, unsere Moderatorin kann zum Beispiel fliegen. Es ist kein passives Konsumieren wie bei Netflix, sondern ein gemeinsames aktives Erleben. Unsere Testläufe haben uns jedenfalls gezeigt, dass Leute, die mitmachen, begeistert sind!
Was ist, wenn man wenig Erfahrung mit Computertechnologie hat? Es geht sehr viel einfacher, als man glaubt. Man kauft die Theaterkarte, erhält vorab die Informationen, die man braucht, macht es sich vor dem Computer gemütlich, holt sich vielleicht ein Getränk. Man bekommt einen Link zugeschickt, wählt einen Avatar, mit dem man sich frei bewegen kann. Und dann wird man von der Moderatorin live durch den Abend geführt. Der Techniker steht auch die ganze Zeit zur Verfügung, wenn es mal ein Problem geben sollte.
Wovon handelt May.be 2.0? Inhaltlich ist May.be 2.0 eine Auseinandersetzung mit Möglichkeiten, Utopien und Dystopien, vor denen unsere Gesellschaft jetzt steht. Es ist ein virtuelles Varieté der Möglichkeiten. Auch wenn May.be, das im Herbst 2020 Premiere hatte, der Ausgangspunkt ist, funktionieren beide Inszenierungen völlig unabhängig voneinander. Es wird aber einige Wiedersehensmomente und Querverbindungen geben, und wir werden in der nächsten Saison auch Kombitickets anbieten. May.be 2.0 ist eigentlich ein digitales Stationentheater. Wir haben Puppenfilme gestaltet, die man sich in verschiedenen Räumen anschauen kann. In einem Film haben wir die Spieler ganz „rausdigitalisiert“ und einen Puppenanimationsfilm gemacht. Eine andere Szene basiert auf Platons Höhlengleichnis und fühlt sich eher wie ein Computerspiel an. Nach Ende der Vorstellung gibt es ein kleines Publikumsgespräch und die Möglichkeit, sich mit dem Regieteam und den anderen Gästen im digitalen Foyer auszutauschen, ganz wie im echten Leben.
Wie passen Figurentheater und virtuelle Realität zusammen? Im Figurentheater manipulieren wir Objekte. Wir erwecken tote Gegenstände zum Leben. Und in der virtuellen Realität nehmen wir statt den Puppen Pixel und hauchen ihnen Leben ein. Es ist ein verwandtes Genre. Mir ist wichtig, dass man das nicht als Ersatz für analoges Theater sieht. Wir haben hier eine eigene Form, die Vor- und Nachteile hat. Ich kann Bühnenbilder bauen, die in der Realität 4 Millionen kosten würden. Der Nachteil ist, dass eine gewisse Distanz bleibt. Andererseits sind Dinge möglich, die in der analogen Welt undenkbar sind, und eine neue Barrierefreiheit – ich kann zum Beispiel mit einer im Ausland lebenden Freundin spontan gemeinsam ins Theater gehen. Ungetestet, ungeimpft, oder sogar, wenn ich gerade in Quarantäne bin.
Wird es auch in Zukunft digitale Projekte am Schubert Theater geben? Auf jeden Fall, das ist erst der Anfang. Es ist ein Projekt in Planung, wo es um das Leben vom amerikanischen Science-Fiction-Autor Philip K. Dick geht. Er hat viele heutige Entwicklungen visionär vorausgesehen.
In meinen Augen stehen wir gerade vor einer kleinen Revolution: Wie nehmen wir unsere Realität war? Warum ist virtuelle Realität überhaupt so spannend? Weil man immer tiefer eintauchen kann und die eigene Wahrnehmung hinterfragt wird. Diese Fragen möchte ich unbedingt im Theater behandeln. Wir stehen am Anfang eines riesigen neuen Feldes. Als Kulturschaffende müssen wir das Feld auch nutzen und bespielen und es nicht nur der Entertainmentindustrie überlassen.
Mozilla Hubs Das Mozilla-Projekt entstand 1998 und sollte die kreative Stärke Tausender Programmierer im Internet entfesseln und zu einem noch nie dagewesenen Niveau im Browser-Markt führen. Das Mozilla-Team Mixed Reality startete 2018 das „Hubs“-Projekt als eine neue, experimentelle und offene Plattform für virtuelle Treffen.
Technische Voraussetzungen Um das virtuelle Theatererlebnis voll genießen zu können, benötigen Sie eine stabile Breitband-Internetverbindung (kein mobiler Hotspot) und einen Desktop-Computer oder Laptop. Schließen Sie Ihre Kopfhörer und Ihr Mikrofon an das Gerät, und für eine einfachere Bedienung empfehlen wir eine Computer-Maus. Sie müssen sich nirgends anmelden und es ist kein externer Software-Download oder eine Kamera nötig. Bitte steigen Sie nur mit einem Gerät pro Internetzugang ein.
Am besten steigen Sie wenn vorhanden mit einem Mozilla Firefox-Browser ein und schließen alle offenen Tabs/Fenster, die im Hintergrund arbeiten könnten. Bitte deaktivieren Sie Anti-Viren-Programme für diese Seite, damit keine Funktion wie z.B. ein Video geblockt wird.
Die digitale Miniserie basierend auf dem Erfolgsstück „Die Welt ist ein Würstelstand“ Von und mit Manuela Linshalm
Frau Resch nimmt unser Publikum mit auf eine Reise um den gesamten Erdball. In fünf Episoden stößt unsere Ur-Wiener-Würstelfrau auf so manches Abenteuer, und scheut sich nicht, ihre Betrachtungen über die Welt und die Menschen kundzutun – mit gewohnt scharfem Auge, offenem Ohr und großem Herz. Mit einer gehörigen Portion wienerischen Pragmatismus und granteliger Philosophie erklärt sie uns nicht nur die Welt, sondern auch, was diese Welt ausmacht. Egal ob New York oder Ägypten, es geht um die Wurst.
VOR ORT: In Verbeugung der Geschichte des Schubert Kinos zeigen wir die 5 Folgen im Schubert Theater Wien. ONLINE: Sie bekommen eine Mail mit den Links zugeschickt. Anfragen jederzeit unter info(at)schuberttheater.at
Regie und Text: Manuela Linshalm, Stephan Lack, Simon Meusburger Puppen: Nikolaus Habjan, Manuela Linshalm, Marianne Meinl, Lisa Zingerle, Angelo Konzett Spiel: Manuela Linshalm (als Gast: Angelo Konzett, Luciana Oliviera-Sousa) Videobearbeitung, Bildregie: Mathias Hradecsni, Angelo Konzett Schnitt: Julia Braunegger Technik: Marvin Schriebl Musik: Heidelinde Gratzl
Eine Produktion des Schubert Theater Wiens.
Unterstützt durch die Stadt Wien und dem Bundesministerium.
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