K&K-Kombi-Ticket

2 + 1 gratis

Mit dem K&K-Kombiticket wird der Mai zur kaiserlichen Festspielzeit. Wer sich der Habsburg-Trilogie hingibt, darf gleich dreifach genießen: zwei Tickets zahlen, das dritte gibt’s gnädigst dazu. Mehr Monarchie war selten so erschwinglich – und so unterhaltsam.

Um in den Genuss der Aktion zu kommen, reservieren Sie für alle Vorstellungen Ihre gewünschten Sitzplätze und holen am 11. Mai alle Tickets an der Abendkassa ab.

MO 11. Mai 2026, 19:30 Uhr: Habsburg: A Liebeslied’l

MI 13. Mai 2026, 19:30 Uhr: Habsburg: A Trauerspü‘

FR 22. Mai 2026, 19:30 Uhr: Habsburg: A Vampirg’schicht

Weltberühmtes Streichquartett sucht…

Die wundersame Welt der Bratsche

Die ehemalige Solobratschistin der Berliner Philharmoniker Danusha Waskiewicz und ihre MitmusikerInnen Klaus Christa, Guy Speyers und İmgesu Tekerler entführen in die wundersame Welt der Bratsche – jenes Instruments, dem sich unzählige Witze widmen, völlig zu Unrecht natürlich.

Die Reise in „Die wundersame Welt der Bratsche“ beginnt mit einer unscheinbaren Annonce, die zu den Klassikern des Bratschenwitzes gehört und die ein Körnchen Bratschenwahrheit in sich trägt: Weltberühmtes Streichquartett sucht 1. Violine, 2. Violine und Violoncello.

Durch diese Anzeige entwickelt sich ein irrwitziges Casting, am Ende zerbrechen alle Träume von einem weltberühmten Streichquartett- übrig bleibt ein…. Bratschenquartett.  Ein Abend zwischen Virtuosität und augenzwinkerndem Humor.

Mit feinem Witz, szenischem Spiel und musikalischer Exzellenz bringen die vier Künstler:innen ihr Publikum zum Staunen und Lachen. Ob als absurde Casting-Show eines „weltberühmten Streichquartetts“ oder als virtuose Reise durch Werke von Haydn, Bach, Hindemith und anderen – dieser Abend zeigt, wie nah Leichtigkeit und Tiefe beieinander liegen können.

Ein humorvolles Plädoyer für ein Instrument, das zu Unrecht unterschätzt wird – charmant, virtuos und ein wenig melancholisch- einfach wundersam.

Die Viola-Self-Help-Group:
Danusha Waskiewicz, Viola
Klaus Christa, Viola
Guy Speyers, Viola
İmgesu Tekerler, Viola

Einmalig am 4. Mai zu sehen.

Stellenausschreibung – Theatertechniker:in

25 h Teilzeit / flexibel

Das Schubert Theater Wien ist ein freies Theater in Wien mit Eigenproduktionen und Gastspielen im In- und Ausland. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine engagierte Person im Bereich Theatertechnik.

Deine Aufgaben

  • Auf- und Abbau von Produktionen (Bühnenbild, Technik, Ausstattung)
  • Technische Einrichtung von Produktionen (Licht, Ton, Projektion)
  • Einleuchten von Stücken sowie technische Vorbereitung von Proben und Vorstellungen
  • Abendspielleitung und technische Betreuung von Vorstellungen
  • Bedienung von Licht-, Ton- und Projektionstechnik während der Aufführungen
  • Technische Betreuung von Gastspielen im Haus sowie unseren Eigenproduktionen auf Tour (Anpassung der Produktion auf verschiedene Bühnengrößen und -gegebenheiten)
  • Mitwirkung bei der Planung und Organisation technischer Abläufe

Was wir uns wünschen

  • Selbstständige, strukturierte und verantwortungsvolle Arbeitsweise
  • Fähigkeit zur eigenständigen Planung von Arbeitsabläufen
  • Offene, klare Kommunikation im Team
  • Zuverlässigkeit und Flexibilität (bei Abend- und Wochenenddiensten)
  • Interesse an Theaterarbeit und Freude an technischen Prozessen

Idealerweise erste Erfahrung im Bereich Veranstaltungstechnik oder Theater (kein Muss)

Was wir bieten

  • Ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld in einem freien Theaterbetrieb
  • Mitarbeit an spannenden Produktionen und Gastspielen
  • Ein kleines, kollegiales Team mit flachen Hierarchien
  • Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen
  • Tätigkeiten sowohl in Wien als auch im Rahmen von Tourneen

Bewerbung

Wir freuen uns über deine Bewerbung (kurzes Motivationsschreiben + Lebenslauf) an:
info@schuberttheater.at

DIE BLUMEN DES WOLFS

Eine Bewusstseins-Farce

Wo ist unser Bewusstsein, wenn es mal von uns Ruhe haben möchte?
Langwierige, komplizierte Forschungen waren endlich erfolgreich und geben uns erstmals Antwort auf diese Frage in „Die Blumen des Wolfs“. Die neue Produktion von Christoph Bochdansky führt uns in den Wald und lässt uns die Flower Power des Wolfs erleben.

Jeden Tag erleben wir im Traum, wie unser Bewusstsein uns eine andere Art der Selbstwahrnehmung anbietet. In der Regel lehnen wir dieses Angebot ab, aber in „Die Blumen des Wolfs“ wird dieses Angebot ernst genommen. Das Stück gewährt einen Einblick in den „Wald der bewusstseinsverändernden Vorkommnisse“. Wir sehen einen Mann auf einer Bewusstseinsreise, der mit dem Auftrag, er soll tun, was man ihm sagt, hierhergekommen ist. Anhand des Märchens vom Rotkäppchen, dem seine Mutter den Auftrag gibt: „Sei artig und weich nicht vom Wege ab“ soll festgestellt werden, ob nur der gerade Weg der richtige ist, oder ob nicht die Umwege erst ein interessantes Leben ermöglichen. Jedoch wir befinden uns im „Wald der bewusstseinsverändernden Vorkommnisse“ in dem alles möglich und nicht vom Weg abweichen keine Option ist. Der Bewusstseinsreisende wird von den Bewohnern wohlwollend empfangen wird aber sofort für ihre unterschiedlichen Interessen eingesetzt. Mr. Lucyinthesky, gibt ihm die Hauptrolle, Lisawetta seine Kollegin ist absolut dagegen, weil das Alter nicht stimmt, das wird von zwei Käfern kommentiert, die sich darauf in einen Diskurs über Jugendkultur und, ob man mit Love and Peace die Welt retten kann, verlieren.

Und der Wolf?

Er schwärmt von Blumen. Glaubt er denn, dass er der erste Hippie der Menschheitsgeschichte sei, sollte er sich nicht seinen angestammten Aufgaben des Fressen-und-gefressen-Werden widmen? Die Welt scheint aus den Fugen, all die Veränderungen, nichts bleibt, wie es war! Doch wir betrachten wir das mal gelassen und lachen darüber.

Selbstverständlich gerät die ganze Geschichte ins Wanken, da wir uns im Wald der bewusstseinsverändernden Vorkommnisse befinden. Aber was solls! In einer Zeit, in der viel über Krieg und wenig über Frieden berichtet wird, wäre doch Love and Peace dringend erforderlich, es ist nur eine Frage des Bewusstseins.

Kritiken

„Niemand verbindet Poesie, Philosophie und Puppenspiel so konsequent wie der österreichische Figurentheatervirtuose Christoph Bochdansky in seinem neuen Solo „Die Blumen des Wolfs.““ Wolfgang Huber–Lang, APA

„Die halluzinatorischen Diskurse der Waldbewohner erinnern an „Alice im Wunderland“. Über die fantasievollen Puppen staunt man wie ein Kind.“ – Verena Bauer, Falter

Premiere: 8. Juni 2026 (19.30 Uhr)
Dauer ca 70 Minuten
Weitere Spieltermine: 13., 22., 23. und 26. Juni 2026 (19.30 Uhr) 14. Juni 2026 (18.00 Uhr)

Puppenspiel, Puppenbau, Text: Christoph Bochdansky
Regie: Simon Meusburger
Musik: Soft Machine
Fotos: Gregor Grkinic

In Kooperation mit dem Schubert Theater Wien.

Die Welt der Marionetten

In der ganzen Welt ist er unter seinem Künstlernamen Il Grande Lupo Bulgaro – Der große Bulgarische Wolf bekannt – jetzt ist er erstmals in Wien zu erleben! Für Publikum jeden Alters bringt der Marionettenzauberer Teodor Borisov ein Spektakel ohne Worte auf die Bühne. Einmalig am 30. Mai um 17 Uhr.

Eine berührende und faszinierende Theatershow, die zum Nachdenken über das Leben anregt. Geschichten über Liebe, Entscheidungen, Emotionen, Tanz und philosophische Fragen, elegant und mit feinem Humor präsentiert. Die Aufführung verbindet Poesie, Leichtigkeit und die virtuose Kunst der klassischen Marionette. Ein Spektakel, das die Zeit vergessen lässt und das Publikum in die magische Welt der Fadenpuppen entführt.

Theodor Borisov ist Träger zahlreicher internationaler Auszeichnungen – unter anderem für die beste künstlerische Leistung beim Festival „La Catena di Zampano“ (2014), den Grand Prix der „Vitrine des Straßentheaters“ (2018) sowie den Preis des Puppentheater-Festivals in Tunis (2023). Außerdem erhielt er einen Sonderpreis aus Saudi-Arabien als bester europäischer Marionettenspieler. Er schloss sein Studium der Schauspielkunst für Puppentheater an der Nationalen Akademie für Theater- und Filmkunst „Krastjo Sarafov“ ab und spezialisierte sich 2007 in Österreich (Klagenfurt) bei Maestro Wilfried Popek auf Marionettentheater.

Von 2006 bis 2011 war er Teil des Kreativlabors für Kinder im SOS-Kinderdorf Italien in Caldonazzo. Zwischen 2008 und 2009 arbeitete er am „El Grande Teatro La Fenice“ in Venedig als Regisseur und Marionettenspieler. Dort inszenierte er „Die Reisen des Lemuel Gulliver“ nach dem gleichnamigen Roman von Jonathan Swift und spielte 62 Aufführungen der Inszenierung mit 32 Marionetten. Im Jahr 2012 arbeitete er als Dozent an der Universität Ca’ Foscari in Venedig und an der Alma Mater DAMS in Bologna. 2014 organisierte er das erste Zirkusfestival ohne Tiere in Addis Abeba, Äthiopien. Seit 2017 unterrichtet er am Institut für Marionettentheater in Tunis, und seit 2024 leitet er einen Meisterkurs für Marionettenspiel in Quito, Ecuador.

Eintrittspreise:
26 € Normalpreis
23 € Ö1-Club
18 € Studierende & Alsergrund Kulturcard
15 € für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre

Die Ermäßigungen werden bei Abholung der Karten an der Kassa durchgeführt. Bitte reservieren Sie die benötigten Sitzplätze unter Normalpreis, die Bezahlung und Ermäßigung erfolgt vor Ort.