Macbeth

Eine Prophezeiung, ein ehrgeiziges Ehepaar und eine Handvoll Hexen – was soll da schon schiefgehen?

Kartenbuchungen ab August möglich.

Mit Macbeth widmen wir uns einem der berühmtesten Machtspiele der Theatergeschichte. Shakespeare’s düsterste Tragödie changiert zwischen den Welten und gibt so den besonderen Reiz für das Puppentheater. Es erzählt von großen Träumen, verhängnisvollen Entscheidungen und dem kleinen Problem, dass sich manche Leichen einfach nicht zur Ruhe legen wollen.

In der Ausstattung und mit den Puppen von Christoph Bochdansky bevölkern schräge Gestalten, unheimliche Erscheinungen und liebenswert-abgründige Figuren die Bühne. Regisseur Simon Meusburger verwandelt die schottische Tragödie in einen humorvoll-morbiden Theaterabend zwischen Hexenküche, Königshof und schlechtem Gewissen.

Denn hinter Kronen, Intrigen und Prophezeiungen stecken vor allem Egos, die sich gehörig überschätzen. Und das macht Shakespeare auch nach über 400 Jahren noch überraschend komisch.

Ein Fest für Freund*innen des schwarzen Humors, des Figurentheaters und alle, die wissen: Macht macht selten glücklich – aber oft sehr gutes Theater.

Premiere am 26. November 2026

Mit: Soffi Povo, Stefanie Elias & Markus-Peter Gössler
Puppenbau, Ausstattung & Textfassung: Christoph Bochdansky
Regie: Simon Meusburger

Habsburg-Halloween

Puppen sterben besser

Halloween-Maskenball à la Habsburg am 31. Oktober & 1. November 2026

Es lebe der Verfall! Feiert mit uns ein herrlich morbides Halloween zwischen Kaiserkrone, Zombiezeitschleife und Wiener Schmäh. Zum letzten Mal stehen unsere Habsburg-Stücke „A Liebeslied’l“ und „A Trauerspü’“ auf dem Spielplan, und wir frönen dem Ende. Kommt im imperial-vermoderten Habsburg-Look oder lasst euch von den schaurig-schönen Vorbildern unserer Horrorreihe inspirieren. Das originellste Kostüm gewinnt – Ruhm, Ehre und eine Überraschung inklusive. Lang lebe die Monarchie! Oder lieber doch nicht.

A Liebeslied’l

1889: Im Mayerlinger Jagdschlösschen hat sich eine Tragödie zugetragen. Täglich zur Unglücksstunde erwachen Kronprinz Rudolf und Mary Vetsera aus ihrem Todesschlaf und sind dazu verdammt, ihre letzten Minuten im operettenhaften Totentanz nachzuspielen. Wie kann der Fluch gebrochen werden?

am 31. Oktober 2026 zum letzten Mal

A Trauerspü’

2025: Eine pflichtbewusste Laborantin arbeitet in einem Wiener Museumslabor an dem skurrilen Auftrag, die einstige Kaiserfamilie zu klonen. Kann das ach so einzigartige Herrschergeschlecht tatsächlich wieder auferstehen – und sollte es das überhaupt?

am 1. November 2026 zum letzten Mal

Kartenbuchungen ab August möglich.

Die (fast) wahre Geschichte des Viktor Lustig

Er war Charmeur, Spieler, Meisterbetrüger – und einer der faszinierendsten Hochstapler des 20. Jahrhunderts. In diesem rasanten Puppen-Solo trifft Charme auf Schwindel, Schmäh auf Betrug und ein Blender auf eine Welt, die unbedingt auf ihn hereinfallen wollte.

Kartenbuchungen ab August möglich.

Meine Damen und Herren — Achten Sie auf Ihre Wertsachen! Graf Viktor Lustig hat Fingerspitzengefühl.

Er verkaufte den Eiffelturm. Zwei Mal!

Er betrog den gefährlichsten Gangster Amerikas. Al Capone!

Er zog Millionären das Geld aus der Tasche — und manchmal gleich die ganze Tasche dazu.

Ein Theaterabend voller Täuschungen, Turbulenzen und gefährlicher Träume, jemand anderes sein zu können.

Um der Hauptfigur gerecht zu werden, erheben wir keinen Wahrheitsanspruch auf die Inhalte in diesem Stück!

WARNUNG:
Nach dieser Vorstellung könnten Sie das dringende Bedürfnis verspüren, in wertlose Aktien, Gelddruckmaschinen oder französische Wahrzeichen zu investieren.

Viktor Lustig war ein kriminelles Genie –  Trickbetrüger, Hochstapler und „DER Mann, der den Eiffelturm verkaufte“. Ein Gesicht mit 47 Namen. Über Jahrzehnte hinweg trieb der österreich-ungarische selbsternannte Graf (* 4. Januar 1890 in Arnau, Königreich Böhmen; † 11. März 1947 in Springfield, Missouri) sein Unwesen quer durch die Welt. Er verkaufte vermeintliche Gelddruck-Maschinen, täuschte sichere Tipps bei Pferderennen vor, ergaunerte 1000 Dollar vom damals gefürchtetsten Gangster der USA, Al Capone, und verkaufte mit seiner Menschenkenntnis und seinem aristokratischen Auftreten 1925 den Eiffelturm für 100.000 Francs an einen Stahlhändler. Sein Ende fand Viktor Lustig recht bescheiden nach zehn Jahren im Gefängnis von Alcatraz. Er starb an einer Lungenentzündung. 

Doch jetzt wurde er wieder gesichtet! In Wien steht er erneut im Rampenlicht! Kommen Sie, genießen Sie den Schein und Trug! Denn keine Lüge geht uns zu weit, solange sie charmant und verlockend genug ist.

Premiere am 2. Oktober 2026

Mit: Angelo Konzett
Regie: Manuela Linshalm
Puppenbau & Kostüm: Soffi Povo
Text: Angelo Konzett, Simon Meusburger, Manuela Linshalm

Saison 2026-27

20 Jahre Schubert Theater Wien

– ein Grund zum Feiern! Gemeinsam mit unseren Weggefährt*innen blicken wir zurück und mutig nach vorne: mit einem charmanten Graf Lustig gaunern wir uns durch den düsteren Wald von Macbeth, und fahren mit den Wiener Linien bis zur Fortsetzung des Puppenhits am Würstelstand. Außerdem gibt es Highlights im Repertoire wie einen Habsburger-Halloween-Maskenball, Künstler*innengespräche, besondere Angebote und einen brandneuen Spaziergang für die Figur, der unsere Theatergeschichte mitten am Alsergrund lebendig werden lässt. Eine Jubiläumssaison voller Figuren, Geschichten und Überraschungen.

Schmökert durch die erste Fassung des Saisonhefts.

Hier geht’s zum Jubiläumstext.

Kartenbuchungen sind ab August über unseren Spielplan möglich.

SAISONÜBERBLICK

30 Jahre Wiener Lied-Duo Die Strottern
Best-of Die Strottern und Christoph Bochdansky
am 10., 17. und 24. September 2026, 19:30 Uhr

Pressekonferenz: 20. Jubiläum Schubert Theater Wien
14. September 2026, 11 Uhr

Saisoneröffnung
16. September 2026, 19:30 Uhr

Uraufführung
Die (fast) wahre Geschichte des Viktor Lustig
Premiere: 2. Oktober 2026
Puppenbau: Soffi Povo, Regie: Manuela Linshalm, Spiel: Angelo Konzett

Puppen sterben besser-Festival
Halloween-Maskenball à la Habsburg
am 31. Oktober & 1. November 2026
Feiert mit uns den Untergang der Habsburger und die letzten Vorstellungen aus unserer Habsburg-Trilogie, “A Liebeslied’l” und “A Trauerspü’”. Kommt im imperial-vermoderten Habsburg-Kostüm oder lasst euch so wie wir für diese Reihe von Horror-Filmen inspirieren. Das beste Kostüm gewinnt nicht nur unsere Herzen!

Premiere
Macbeth
Premiere: 26. November 2026
Textfassung & Ausstattung: Christoph Bochdansky, Regie: Simon Meusburger, Spiel: Markus-Peter Gössler, Soffi Povo & Stefanie Elias

Uraufführung
Alle Linien führen nach Wien
Premiere: 12. Februar 2027
Regie und Fassung: Martina Gredler, Spiel: Markus-Peter Gössler, Andrea Köhler & n.n., Puppenensemble des Schubert Theaters

Österreich-Premiere
Edith & Me
am 5. & 6. März 2027
von Yael Rasooly (Gastspiel), Regie: Neville Tranter

Uraufführung
Mission Würstelstand – Im Auftrag der Burenwurst
Premiere: Mi 7. April 2027
Idee & Konzept: Manuela Linshalm & Stephan Lack, Regie: Christine Wipplinger, Spiel: Manuela Linshalm & Angelo Konzett, Musik & Licht: Simon Meusburger

Uraufführung
Beyond the Stage: AR-Spaziergang für die Figur – Jubiläumsedition
Premiere 29. Mai 2027
Mit dem Schubert Ensemble und Augmented Reality durch die Geschichte des Schubert Theater Wien. Entwickelt mit dem Artificial Museum.

Repertoire:
Circus Archetypus, Die Abenteuer des braven Soldaten Švejk, Die Welt ist ein Würstelstand, Die Gesichter der Hedy Lamarr, Faust – Der Tragödie Allerlei, Geister in Princeton, Habsburg-Trilogie, Processing Pinocchio, Schuberts Schweigen, Was geschah mit Baby Jane?

JUBILÄUM SPECIAL EVENTS

Künstler*innengespräche
In der Jubiläumssaison laden wir zu besonderen Künstle*rinnengesprächen ein: intime Begegnungen mit Regisseur*innen, Puppenbildnerinnen, Spieler*innen und Weggefährt*innen des Hauses. Dabei geht es nicht nur um spannende Hintergründe zu den Produktionen und ihre Entstehungsgeschichten, sondern auch um jene kleinen Momente hinter den Kulissen, die oft genauso erzählenswert sind wie die Stücke selbst – von missglückten Puppenexperimenten über spontane Bühnenkatastrophen bis zu den absurd-komischen Zufällen, aus denen große Theaterabende entstehen. Persönlich, humorvoll und voller Einblicke in 20 Jahre Schubert Theater.

Theater ohne Geld & 20 Jahre 20 Euro-Abende
Seit 20 Jahren glauben wir daran, dass Theater ein Ort der Begegnung für alle sein soll – unabhängig vom Geldbörsel. Deshalb widmen wir der Jubiläumssaison besondere Abende des gemeinsamen Teilens: Bei zwei „Theater ohne Geld“-Vorstellungen wird nicht mit Geld bezahlt, sondern mit Tauschgeschäften und Dingen, die dem Theater und seinem Ensemble Freude oder Nutzen bringen. Vom selbstgebackenen Kuchen bis zur praktischen Werkzeugkiste ist vieles möglich – für Ratlose gibt es eine Wunschliste des Hauses für die gespendet werden kann. Zusätzlich feiern wir 20 Jahre Schubert Theater mit acht weiteren Abenden zum Einheitspreis von nur 20 Euro pro Karte – weil große Theatererlebnisse nicht unbezahlbar sein müssen.

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Jubiläum

20 Jahre Schubert Theater das sind zwei Jahrzehnte voller Spiel- und Experimentierfreude, und schließlich die Entdeckung der Leidenschaft für eine ganz besondere Kunstform: Figurentheater für Erwachsene. Was 2006 als mutiger Anfang mit Schauspiel auf einer der vielen Off-Bühnen Wiens begann, ist heute ein Theater mit unverwechselbarer Handschrift – ein Ort, an dem darstellende und bildende Kunst verschmelzen und lebendig werden, Geschichten und Historie eigene Körperlichkeiten entwickeln und Figuren und Menschen sich zwischen Poesie, Humor und Tiefgang entfalten. Gemeinsam entsteht ein Theaterraum, der von Begegnungen und Vertrauen lebt.

Seit 20 Jahren loten wir mit Mut, Schmäh und Neugier aus, was Theater alles sein kann: sinnlich, klug, überraschend und immer nah am Publikum. Dieses Jubiläum ist für uns vor allem ein Anlass, Danke zu sagen: an unser Publikum, das diesen Weg mit uns geht und ihn jeden Abend aufs Neue lebendig macht, und an alle außergewöhnlichen Wegbegleiter*innen, die seit all den Jahren das Schubert prägen, die mit ihren persönlichen Noten diesen besonderen Ort mitformen – so auch in der Jubiläumssaison.

Den Auftakt gibt Manuela Linshalm mit ihrem Regie-Debüt über „Viktor Lustig“ über den charmanten Gauner mit 47 Gesichtern, der sogar den Eiffelturm verkaufte, nach einer Idee von Angelo Konzett. Im November finden wir uns in der düsteren Shakespeare-Tragödie Macbethwieder, die in der Regie von Simon Meusburger und der Ausstattung von Christoph Bochdansky als eigensinnig-verspieltes Figurenuniversum besticht. Im Frühjahr wagen wir uns auf eine besondere innerstädtische Reise, wenn Regisseurin Martina Gredler auf der Suche nach dem goldenen Wiener Herz in „Alle Linien führen nach Wien“ wieder harte Realität mit feinem Humor und gesellschaftlichem Gespür verbindet. Christine Wipplinger steht für präzise, starke Theaterarbeit zwischen Literatur und Figurenspiel, das sie in der von Stephan Lack geschriebenen Fortsetzung von Resi Resch „Mission Würstelstand ab April wieder beweisen wird.

Ein großer Dank gebührt Nikolaus Habjan, der dem Schubert Theater das größte Geschenk gemacht hat: die lebensgroßen Klappmaulpuppen. Mit ihnen hielt eine völlig neue Form des Spiels auf hohem Niveau Einzug – direkt, verletzlich, grotesk und zutiefst menschlich zugleich. Diese Puppen haben nicht nur die Bühnenstücke verändert, sondern sich in die Herzen des Publikums gespielt und das Schubert Theater entscheidend mitgeprägt. Bis heute steckt in ihnen jene besondere Mischung aus Kunstfertigkeit, Abgrund, Humor und Menschlichkeit, die das Haus auszeichnet.

Nach den ersten prägenden Arbeiten entstanden mit Claudia Six, Christoph Bochdansky, Annemarie Arzberger und Soffi Povo weitere Figurenwelten voller Charakter, Ausdruckskraft und handwerklicher Raffinesse. Auch Manuela Linshalm, Lisa Zingerle, Melanie Möhrl und Marianne Meindl entwickelten Kreationen, die den unverwechselbaren Kosmos des Hauses erweiterten. Gemeinsam formten sie jene besonderen Wesen des Repertoires, die im Schubert weit mehr sind als Requisiten: eigenwillige Persönlichkeiten, denen eine Seele eingehaucht wird durch geschicktes und präzises Spiel von Manuela Linshalm, Markus-Peter Gössler, Angelo Konzett, Soffi Povo und vielen weiteren talentierten Puppenspielenden und dem Engagement aller Künstler*innen auf unserer Bühne.

Mit Unterstützung der Kulturkommission Alsergrund präsentieren wir regelmäßig internationale Figurentheatergrößen wie Neville Tranter, Matija Solce, Sofie Krog, Ariel Doron und heuer Yael Rasooly erstmals in Wien und Österreich. Ebenso wollen wir die bereichernden Kooperationen mit den Kolleg*innen spitzwegerich, Rebekah Wild und Musik in der Pforte unter Klaus Christa nennen.

Und weil die schönste Art zu feiern das Weiterspielen und -experimentieren ist, blicken wir voller Vorfreude nach vorn, und zurück. Mit einem besonderen Spaziergang für die Figur schließen wir mit zukunftsgewandten Auge die Saison mit einer neuartigen Erzählform, einem Hybrid aus interaktiven digitalen AR-Erlebnissen und analogen Stationentheater quer durch den Alsergrund, der sowohl spannendes Archivmaterial aus der Geschichte des Schubert Theaters als auch zeitgenössische Performances bietet.

Auf ein Jubiläum und auf viele weitere Jahre Schubert Theater – und auf alles, was wir gemeinsam noch entdecken werden.

Wir freuen uns auf die Jubiläumssaison mit euch!

Hier findet ihr noch einen Text von Simon Meusburger – 20 Jahre später

SAISONÜBERBLICK
Best-of Die Strottern und Christoph Bochdansky:
am 10., 17. und 24. September 2026
Pressekonferenz: 14. September 2026
Die (fast) wahre Geschichte des Viktor Lustig: Premiere 2. Oktober 2026
Uraufführung, Regie: Manuela Linshalm, Spiel: Angelo Konzett
Puppen sterben besser-Festival: am 31. Oktober & 1. November 2026
Halloween-Maskenball à la Habsburg
Macbeth: Premiere 26. November 2026
Textfassung & Ausstattung: Christoph Bochdansky, Regie: Simon Meusburger, Spiel: Markus-Peter Gössler, Soffi Povo & Stefanie Elias
Alle Linien führen nach Wien: Premiere 12. Feb 2027
Uraufführung, Regie & Fassung: Martina Gredler, Spiel: Markus-Peter Gössler, Andrea Köhler, tba
Edith & Me von Yael Rasooly, Österreich-Premiere (Gastspiel) am 5. & 6. März 2027
Mission Würstelstand – Im Auftrag der Burenwurst: Premiere 7. April 2027
Uraufführung, Idee & Konzept: Manuela Linshalm & Stephan Lack, Regie: Christine Wipplinger, Spiel: Manuela Linshalm & Angelo Konzett, Bühne: Marlene Lübke-Ahrens, Musik & Licht: Simon Meusburger
Beyond the Stage: AR-Spaziergang für die Figur – Jubiläumsedition: Premiere 29. Mai
Mit Augmented Reality durch die Geschichte vom Schubert Theater Wien, mit dem Schubert Theater Ensemble

Repertoire:
Circus Archetypus, Die Abenteuer des braven Soldaten Švejk, Die Welt ist ein Würstelstand, Die Gesichter der Hedy Lamarr, Faust – Der Tragödie Allerlei, Geister in Princeton, Habsburg-Trilogie, Processing Pinocchio, Schuberts Schweigen, Was geschah mit Baby Jane?

JUBILÄUM SPECIAL EVENTS
Künstler*innengespräche
In der Jubiläumssaison laden wir zu besonderen Künstle*rinnengesprächen ein: intime Begegnungen mit Regisseur*innen, Puppenbildnerinnen, Spieler*innen und Weggefährt*innen des Hauses. Dabei geht es nicht nur um spannende Hintergründe zu den Produktionen und ihre Entstehungsgeschichten, sondern auch um jene kleinen Momente hinter den Kulissen, die oft genauso erzählenswert sind wie die Stücke selbst – von missglückten Puppenexperimenten über spontane Bühnenkatastrophen bis zu den absurd-komischen Zufällen, aus denen große Theaterabende entstehen. Persönlich, humorvoll und voller Einblicke in 20 Jahre Schubert Theater.

Theater ohne Geld & 20 Jahre 20 Euro-Abende
Seit 20 Jahren glauben wir daran, dass Theater ein Ort der Begegnung für alle sein soll – unabhängig vom Geldbörsel. Deshalb widmen wir der Jubiläumssaison besondere Abende des gemeinsamen Teilens: Bei zwei „Theater ohne Geld“-Vorstellungen wird nicht mit Geld bezahlt, sondern mit Tauschgeschäften und Dingen, die dem Theater und seinem Ensemble Freude oder Nutzen bringen. Vom selbstgebackenen Kuchen bis zur praktischen Werkzeugkiste ist vieles möglich – für Ratlose gibt es eine Wunschliste des Hauses für die gespendet werden kann. Zusätzlich feiern wir 20 Jahre Schubert Theater mit acht weiteren Abenden zum Einheitspreis von nur 20 Euro pro Karte – weil große Theatererlebnisse nicht unbezahlbar sein müssen.