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Die (fast) wahre Geschichte des Viktor Lustig

Er war Charmeur, Spieler, Meisterbetrüger – und einer der faszinierendsten Hochstapler des 20. Jahrhunderts. In diesem rasanten Puppen-Solo trifft Charme auf Schwindel, Schmäh auf Betrug und ein Blender auf eine Welt, die unbedingt auf ihn hereinfallen wollte.

Kartenbuchungen ab August möglich.

Meine Damen und Herren — Achten Sie auf Ihre Wertsachen! Graf Viktor Lustig hat Fingerspitzengefühl.

Er verkaufte den Eiffelturm. Zwei Mal!

Er betrog den gefährlichsten Gangster Amerikas. Al Capone!

Er zog Millionären das Geld aus der Tasche — und manchmal gleich die ganze Tasche dazu.

Ein Theaterabend voller Täuschungen, Turbulenzen und gefährlicher Träume, jemand anderes sein zu können.

Um der Hauptfigur gerecht zu werden, erheben wir keinen Wahrheitsanspruch auf die Inhalte in diesem Stück!

WARNUNG:
Nach dieser Vorstellung könnten Sie das dringende Bedürfnis verspüren, in wertlose Aktien, Gelddruckmaschinen oder französische Wahrzeichen zu investieren.

Viktor Lustig war ein kriminelles Genie –  Trickbetrüger, Hochstapler und „DER Mann, der den Eiffelturm verkaufte“. Ein Gesicht mit 47 Namen. Über Jahrzehnte hinweg trieb der österreich-ungarische selbsternannte Graf (* 4. Januar 1890 in Arnau, Königreich Böhmen; † 11. März 1947 in Springfield, Missouri) sein Unwesen quer durch die Welt. Er verkaufte vermeintliche Gelddruck-Maschinen, täuschte sichere Tipps bei Pferderennen vor, ergaunerte 1000 Dollar vom damals gefürchtetsten Gangster der USA, Al Capone, und verkaufte mit seiner Menschenkenntnis und seinem aristokratischen Auftreten 1925 den Eiffelturm für 100.000 Francs an einen Stahlhändler. Sein Ende fand Viktor Lustig recht bescheiden nach zehn Jahren im Gefängnis von Alcatraz. Er starb an einer Lungenentzündung. 

Doch jetzt wurde er wieder gesichtet! In Wien steht er erneut im Rampenlicht! Kommen Sie, genießen Sie den Schein und Trug! Denn keine Lüge geht uns zu weit, solange sie charmant und verlockend genug ist.

Premiere am 2. Oktober 2026

Mit: Angelo Konzett
Regie: Manuela Linshalm
Puppenbau & Kostüm: Soffi Povo
Text: Angelo Konzett, Simon Meusburger, Manuela Linshalm

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Das Puppentheater für Erwachsene

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