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MAY.BE – Was sein darf

Ein dystopisch-utopisches Puppentheater in vier Bildern.

„May.Be – Was sein darf“ hat seinen gedanklichen Ausgangspunkt im Lockdown, als das schwer Vorstellbare wahr wurde. Gerade noch haben wir ganz normal gelebt. Wir haben uns berührt. Wir haben konsumiert. Wir sind auf Urlaub geflogen. Wir haben Musik gehört. Wir haben getanzt. Wir haben gegessen. Wir haben Krieg geführt. Wir haben gebetet. Wir sind im Wald spazieren gegangen. Wir sind ins All geflogen. – Und dann? – Lockdown, Blackout, Reset! – Alles beginnt von vorne. Aber wie? Was darf sein?

2020 hat deutlich gezeigt: Wir unterschätzen, was möglich ist. Und wir unterschätzen unseren Einfluss darauf. In einem Varieté der Möglichkeiten nimmt „MAY.BE – Was sein darf“ die Frage „Was wäre, wenn…?“ ernst und spielt entsprechende Denkfiguren in vier Szenen durch.

Dauer: ca. 80 Minuten
Premiere: 31. Oktober 2020
Termine sind im Spielplan aufgeführt.

 

Buch und Regie: Simon Meusburger
Puppenbau und Ausstattung: Nazanin Mehraein, Belen Mono
Spiel: Nazanin Mehraein und André Reitter
Dramaturgische Beratung: Jana Schulz
Musik: Simon Meusburger
Video: Nazanin Mehraein und Mathias Hradecsni
Regieassistenz: Julia Braunegger

 

Eine Produktion des Schubert Theater Wiens.
Unterstützt durch die Stadt Wien, das Bundeskanzleramt Österreich und Kültür Gemma.