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MAY.BE – Was sein darf

Gerade noch haben wir ganz normal gelebt. Wir haben uns berührt. Wir haben konsumiert. Wir sind auf Urlaub geflogen. Wir haben Musik gehört. Wir haben getanzt. Wir haben gegessen. Wir haben Krieg geführt. Wir haben gebetet. Wir sind im Wald spazieren gegangen. Wir sind ins All geflogen. – Und dann? – Lockdown, Blackout, Reset! – Alles beginnt von vorne. Aber wie? Was darf sein? – Dürfen wir wieder leben? Dürfen wir uns wieder berühren? Dürfen wir wieder sterben? Dürfen wir wieder fliegen? Dürfen wir wieder denken? Dürfen wir wieder Mensch sein? – MAY.BE – Was sein darf, von Regisseur Simon Meusburger in Zusammenarbeit mit der iranischen Puppenkünstlerin Nazanin Mehraein, zeigt verschiedene Realitäten nach dem totalen Lockdown auf. Ein dystopisch-utopisches Puppentheater in fünf Bildern.

Dauer: tba
Premiere: 31. Oktober 2020
Termine sind im Spielplan aufgeführt.

 

Buch und Regie: Simon Meusburger
Puppenbau und Ausstattung: Nazanin Mehraein
Spiel: Nazanin Mehraein und André Reitter
Musik: Simon Meusburger
Video: Nazanin Mehraein und Mathias Hradecsni
Regieassistenz: Julia Braunegger

 

Eine Produktion des Schubert Theater Wiens.
Unterstützt durch die Stadt Wien, das Bundeskanzleramt Österreich und Kültür Gemma.