Die Habsburg-Trilogie
Alles, was ihr schon immer über die Habsburger wissen wolltet? Nicht so ganz. Oder wusstet ihr etwa, dass Maria Theresia fast von einem Vampir gebissen wurde? Oder dass Kaiserin Elisabeth heimlich dem Stepptanz frönte? Ist das Geheimnis von Maximilian, dem letzten Ritter, bekannt? Wisst ihr, welche Verschwörungstheorien rund um Kronprinz Rudolf alle wahr sind? Und könnt ihr erahnen, in welchem nicht so fernen Jahr aus Österreich wieder eine Monarchie wird? Das Schubert Theater lädt zu einer Habsburg-Trilogie, in der Geschichte nicht nur neu interpretiert, sondern gänzlich neu geschrieben wird.
In der „Vampirg’schicht“ widmen wir uns einer Heimsuchung der einzigen Regentin des großen Reiches, Maria Theresias, die sie selbst nicht er’ahnen‘ konnte.
1755
Die Vampirseuche hält Maria Theresias Reich in Bann. Der kaiserliche Leibarzt Gerard van Swieten wird damit beauftragt, dem allgemeinen Aberglauben Herr zu werden. Als er es wider Erwarten mit einem echten Vampir zu tun bekommt, gerät sein aufgeklärtes Weltbild ins Wanken. Und wie reagiert die Kaiserin auf den durstigen Gast? Auch Maria Theresia, die sich von Gott zur Regentin berufen fühlt, muss sich der Frage stellen, wie aufgeklärt sie wirklich ist.
Kritiken
„In dieser humorvollen Horrorpersiflage (…) versuchen Maria Theresias Leibarzt Gerard van Swieten und ein untoter Kaiser (…) die Kaiserin (…) zu Reformen – ja, zur „Aufklärung“ zu überreden. Ein großes, wenig gruseliges Vergnügen!“ (Martin Lhotzky für Falter – Wochenzeitung Wien)
„…meisterhafter Mix aus Puppen- und Schauspiel (…) Obwohl das einmalige Premieren-Abend-Feeling mit verkleideten und geschminkten, teilweise unkenntlichen, Besucher:innen anlässlich des speziellen Datums (31.10.) nicht wiederholbar ist, die Bühnen-Performance ist allemal lohnenswert, unterhaltsam mit so manchen Anspielungen auf aktuelle Debatten – Seuche, Verschwörungstheorien, Schwurbeleien… Und die „G’schicht“ geht fantasievoll über die Geschichte hinaus – samt (traumhaften) Begegnungen der Kaiserin mit einem Vorfahren, der sich als Vampir ent„puppt“.“ (Heinz Wagner, KiJuKu)
Dauer: ca. 100 Minuten
Uraufführung: 31. Oktober 2023 (Puppen sterben besser-Event)
Überblick aller Teile der Habsburg-Trilogie
Weitere Termine folgen und werden zeitnah im Spielplan veröffentlicht.
Team
Mit: Manuela Linshalm & Markus-Peter Gössler
Regie: Simon Meusburger
Text: Stephan Lack
Puppen & Ausstattung: Soffi Povo
Kostüm & Ausstattung: Lisa Zingerle
Bühne & Ausstattung: Angelo Konzett
Licht, Technik: Marvin Schriebl, Simon Meusburger
Sprecher: Christoph Hackenberg
Produktionsleitung: Lisa Zingerle
Fotos: Barbara Palffy
Trailer: Julie Dadsétan
Vielen Dank an die Mithilfe beim Bühnenbau an Julie Dadsétan, Roni Brusenbauch, Glenna Weber und Eva Martin und beim Puppenbau an Claudia Six und Melanie Möhrl.
Inhaltshinweis: abgetrennte Körperteile, morbider Humor
Eine Produktion des Schubert Theater Wiens. Unterstützt durch








0 comments on “Habsburger: A Vampirg’schicht”