Die Habsburg-Trilogie
Alles, was ihr schon immer über die Habsburger wissen wolltet? Nicht so ganz. Oder wusstet ihr etwa, dass Maria Theresia fast von einem Vampir gebissen wurde? Oder dass Kaiserin Elisabeth heimlich dem Stepptanz frönte? Ist das Geheimnis von Maximilian, dem letzten Ritter, bekannt? Wisst ihr, welche Verschwörungstheorien rund um Kronprinz Rudolf alle wahr sind? Und könnt ihr erahnen, in welchem nicht so fernen Jahr aus Österreich wieder eine Monarchie wird? Das Schubert Theater lädt zu einer Habsburg-Trilogie, in der Geschichte nicht nur neu interpretiert, sondern gänzlich neu geschrieben wird.
„A Liebeslied’l“ ist ein operettenhafter Totentanz voller Tragik und Witz, in dem Kronprinz Rudolf und Mary Vetsera in ihrem Jagdschlösschen allabendlich ihre letzten Taten durchleben.
1889
Im Mayerlinger Jagdschlösschen hat sich eine Tragödie zugetragen. Umso schlimmer, dass es niemand bemerkt hat. So liegen die sterblichen Überreste von Kronprinz Rudolf und seiner letzten Geliebten Mary Vetsera seit geraumer Zeit unentdeckt auf dem Bett. Täglich zur besagten Unglücksstunde erwachen sie aus ihrem Todesschlaf und sind dazu verdammt, ihre letzten Minuten immer wieder aufs Neue nachzuspielen. Daraus entspinnt sich ein operettenhafter Totentanz voll Tragik und Witz. Wie kann der Fluch gebrochen werden?
Dauer: ca. 95 Minuten
Uraufführung: 18. April 2024, 19:30 Uhr
Weitere Termine folgen und werden zeitnah im Spielplan veröffentlicht.
Überblick aller Teile der Habsburg-Trilogie.
Team
Mit: Soffi Povo, Markus-Peter Gössler & Manuela Linshalm
Regie: Simon Meusburger
Text: Stephan Lack
Komposition & musikalische Leitung: Markus-Peter Gössler
Puppen: Soffi Povo
Kostüm, Bühne & Ausstattung: Lisa Zingerle
Bühne: Angelo Konzett
Licht & Technik: Simon Meusburger, Marvin Schriebl
Playback: Terry Chladt
Trailer, Bühnen- & Ausstattungsassistenz: Julie Dadsétan
Produktionsleitung: Lisa Zingerle
Fotos: Barbara Palffy
Inhaltshinweis: Gewalt (Schusswaffe), morbider Humor
Eine Produktion des Schubert Theater Wiens. Unterstützt durch








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