Wolkenkuckucksheim XX

ABEGESPIELT
nach Aristophanes „Die Vögel“

Die meistgelesene antike Komödie „Die Vögel“ von Aristophanes, 414 vor Christus erstmals aufgeführt, wird als Grundlage der Inszenierung von Martina Gredler in unsere Gegenwart gebracht. Ein Glanzstück gesellschaftskritischen Kabaretts der Antike, das nicht einmal vor Zeus Halt macht. Hier erwartet uns ein schwarzhumoriger, bissiger Abend voller Anspielungen auf aktuelle politische Geschehnisse.

Mit zwei gierigen Maden, die die Demokratie von innen heraus vertilgen, und einem Vogelvolk, dass sich allzu leicht aufschwurbeln lässt, ist zwischen Polit-Satire und aktuellen grotesken Zuständen in Politik-Tempeln kaum zu unterscheiden. Die Maden präsentieren sich als Retter des kleinen Vogels, und entwerfen die politische Utopie eines freiheitlichen Gemeinwesens. Doch schon bald entartet die Demokratie zur Alleinherrschaft.

Das rasante Spiel wird wie im echten Leben von abstrusen Werbeblöcken unterbrochen, und die pointierte Darstellung wahrer Begebenheiten lässt einen überrascht, mit was man sich im tatsächlichen politischen Diskurs bereits auseinander setzten musste. Das die populistische Sprache eines Donald Trump madenhaft Einzug in die griechische Tragödie hält, ist nicht zufällig und noch dazu saukomisch.

Zur Regisseurin: Martina Gredler studierte an der Universität Wien Theater- und Musikwissenschaft und Schauspielregie an der Universität Mozarteum Salzburg. Sie arbeitete u.a. als Dramaturgin am Schauspielhaus Salzburg und als fixe Regieassistentin am Residenztheater München und am Burgtheater Wien. Martina Gredler inszenierte am Schubert Theater Wien 2016 „Parterre Akrobaten“, ein soirée noire mit Texten von H.C.Artmann und Kurt Schwitters, 2018 “Der Krieg mit den Molchen” des tschechischen Schriftstellers Karel Capek, 2019 “Berlin Alexanderplatz” von Alfred Döblin und 2020/21 “Go West!”, der chinesische Roman von Wu Cheng’en. Ihre Produktionen erfreuen sich großer Beliebtheit, auch auf Tour in Deutschland und der Schweiz.

Premiere: 17. März 2022
Dauer: ca. 75 Minuten

Regie: Martina Gredler
Puppenbau & Grafik: Annemarie Arzberger
Puppenspiel: Markus-Peter Gössler, Angelo Konzett
Bühne: Claudia Vallant
Musik: Raimund Hornich
Produktionsleitung: Marvin Schriebl
Bilder: Barbara Palffy
Grafik: Annemarie Arzberger

Eine Produktion des Schubert Theater Wiens.
Unterstützt durch die Stadt Wien und dem Bundesministerium.

Oachkatzlschwoaf

ABGESPIELT

oder Die Rebellion der Ratten

Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“ erzählt „Oachkatzlschwoaf“ die Geschichte einer Konfrontation zwischen Ratten und Eichhörnchen, die auf einem Spielplatz inmitten eines künstlich angelegten Sees leben, der mittlerweile ausgetrocknet ist. Die Ratten und die Eichhörnchen leben in scheinbarer Harmonie nebeneinander in diesem Park, bis die Ratten erkennen, dass die Eichhörnchen sich durch ihre plüschigen Schweife von ihnen unterscheiden und Privilegien genießen. Es kommt zu einer Rebellion und einem schlimmen Machtkampf.

Das Werk persifliert beispielhaft soziopolitische Ereignisse: Revolution, Machtkampf, Klassenkampf, Diskriminierung, Marginalisierung, Privilegien und Korruption, alles sehr aktuelle Themen in unserer globalen Realität. Es handelt sich um eine absurde Tragikomödie mit schwarzem Humor, die auf der systemischen Deformierung sozialer Bewegungen basiert und dem spöttischen Geist der Orwellschen Fabel folgt, um das Phänomen der „Parteikratie“ und ihrer sozialen und wirtschaftlichen Verwüstungen zu entlarven.

Kritiken:

Von Paul Tschierske/APA 
„Das Stück des in Wien lebenden mexikanischen Regisseurs Rodrigo Martinez
ist inspiriert von George Orwells Fabel „Farm der Tiere“. Die Stärke des
Figurentheaters, ähnlich der Orwell’schen Fabel, zeigt sich im Komödiantischen.
Obwohl hier nicht weniger verhandelt wird als das Scheitern von Revolutionen
und deren Mündung in Korruption, Gewalt und Tod, ist das Stück kurzweilig und
mit einigen heiteren Momenten. Dass es sich hier überhaupt um eine Dystopie
handelt, das ruft einem zum Teil nur der Erzähler wieder ins Gedächtnis: eine
Fliege, die stark an das Plakat des Films „Die Fliege“ von 1958 erinnert.

Dies liegt zum einen zweifellos an der sehr starken Performance der
Darstellenden, aber zum anderen vielleicht auch daran, dass es auf einer nichtmenschlichen Ebene gespielt wird. Der Plüsch der Figuren nimmt dem Stück die
Schwere der Thematik, ohne dabei die Bedeutung oder die fabelhafte Lehre zu
unterminieren. Äsop hätte seine wahre Freude daran gehabt.“

Zum Regisseur: „Oachkatzlschwoaf“ ist die erste Zusammenarbeit des Schubert Theaters und dem mexikanischen, in Wien lebenden Regisseur Rodrigo Martinez. Sein Regie-Studium beendete er in Mexiko. Danach schloss er sein Diplomstudium in Bühnen- und Filmgestaltung an der Angewandten in Wien ab. Erste Puppenerfahrungen konnte er bei einem Puppeteer Apprenticeship beim berühmten Bread and Puppet Theater in Vermont, USA, sammeln.

Uraufführung: 11. November 2021
Dauer: ca. 105 Minuten inkl. Pause

Regie: Rodrigo Martinez
Text: Roberto Duarte Lemus und Daniel Ferreira Aparicio
Übersetzung: Irene Palmetshofer und Rodrigo Martinez
Dramaturgie: Jana Schulz
Puppenbau & Ausstattung: Rodrigo Martinez, Lisa Zingerle
Puppenspiel: Andrea Köhler, Michaela Studeny, Thomas Huber
Assistenz: Marvin Schriebl
Fotos: Barbara Palffy
Grafik: Rodrigo Martinez, Ilkhan Erdogan
Großen Dank an alle helfenden Hände!

Eine Produktion des Schubert Theater Wiens.

Unterstützt durch die Stadt Wien und dem Bundesministerium.

Digitaler Vorstoß: Warum, Wieso und Wie?

MAY.be 2.0: Ein virtuelles Theatererlebnis
Wie funktioniert es? Warum ins digitale Theater? Und was haben Puppen mit Pixeln gemeinsamen?
Regisseur Simon Meusburger beantwortet Dramaturgin Jana Schulz einige Fragen.

Der Lockdown ist vorbei, die Theater wieder offen! Warum sollte ich gerade jetzt ins digitale Theater gehen?
Man muss es einmal erlebt haben, um sich diese Kunstform vorstellen zu können. Es ist eine andere, neue und faszinierende Erfahrung. Am Anfang war ich selbst skeptisch, bin jetzt aber ein glühender Verehrer und kann es jedem nur empfehlen.
Früher hatten wir eine vergleichbare Situation mit Figurentheater für Erwachsene, in Österreich war das lange Zeit keine etablierte Theaterform. Die Vorstellung, dass Figurentheater kein „erwachsenes“ Genre ist, haben manche noch immer – das Schubert Theater leistet seit Jahren Überzeugungsarbeit, dass es eine Form ist, mit der man sehr vielfältig arbeiten und tolle Geschichten erzählen kann.
Beim digitalen Theater ist es genau das Gleiche. Ursprünglich ist das Projekt aus der Not heraus entstanden, weil wir wegen der Pandemie monatelang nicht spielen konnten. Auf der Plattform Mozilla Hubs, die wir dafür verwenden, haben wir dann experimentiert und ganz neue Bilder und Möglichkeiten entwickelt. Es ist kein Ersatz, sondern ein ganz neues, zusätzliches Theater entstanden.

Wie kann man sich dieses neue Theater vorstellen?
Ich lege meinen Körper ab, wähle einen neuen digitalen Körper aus, treffe mich mit den anderen Zuschauerinnen und Zuschauern in einem Raum, kann mich frei bewegen und mit den anderen unterhalten. Das ganze Schubert Theater ist digital nachgebaut.
Der eigene Körper spielt keine Rolle mehr, ich steuere einen Roboter in Theaterkleidung. Die Besucherzahl ist auf 20 beschränkt, dadurch bleibt es übersichtlich und exklusiv.
Interessanterweise hat das Publikum bei unseren ersten Tests immer einen höflichen Abstand zu den anderen eingehalten, auch im digitalen Raum. Man kann mit den Avataren auch Einiges machen, was im echten Leben schwer möglich ist, unsere Moderatorin kann zum Beispiel fliegen.
Es ist kein passives Konsumieren wie bei Netflix, sondern ein gemeinsames aktives Erleben.
Unsere Testläufe haben uns jedenfalls gezeigt, dass Leute, die mitmachen, begeistert sind!

Was ist, wenn man wenig Erfahrung mit Computertechnologie hat?
Es geht sehr viel einfacher, als man glaubt. Man kauft die Theaterkarte, erhält vorab die Informationen, die man braucht, macht es sich vor dem Computer gemütlich, holt sich vielleicht ein Getränk. Man bekommt einen Link zugeschickt, wählt einen Avatar, mit dem man sich frei bewegen kann. Und dann wird man von der Moderatorin live durch den Abend geführt. Der Techniker steht auch die ganze Zeit zur Verfügung, wenn es mal ein Problem geben sollte.

Wovon handelt May.be 2.0?
Inhaltlich ist May.be 2.0 eine Auseinandersetzung mit Möglichkeiten, Utopien und Dystopien, vor denen unsere Gesellschaft jetzt steht. Es ist ein virtuelles Varieté der Möglichkeiten. Auch wenn May.be, das im Herbst 2020 Premiere hatte, der Ausgangspunkt ist, funktionieren beide Inszenierungen völlig unabhängig voneinander. Es wird aber einige Wiedersehensmomente und Querverbindungen geben, und wir werden in der nächsten Saison auch Kombitickets anbieten.
May.be 2.0 ist eigentlich ein digitales Stationentheater. Wir haben Puppenfilme gestaltet, die man sich in verschiedenen Räumen anschauen kann. In einem Film haben wir die Spieler ganz „rausdigitalisiert“ und einen Puppenanimationsfilm gemacht. Eine andere Szene basiert auf Platons Höhlengleichnis und fühlt sich eher wie ein Computerspiel an. Nach Ende der Vorstellung gibt es ein kleines Publikumsgespräch und die Möglichkeit, sich mit dem Regieteam und den anderen Gästen im digitalen Foyer auszutauschen, ganz wie im echten Leben.

Wie passen Figurentheater und virtuelle Realität zusammen?
Im Figurentheater manipulieren wir Objekte. Wir erwecken tote Gegenstände zum Leben. Und in der virtuellen Realität nehmen wir statt den Puppen Pixel und hauchen ihnen Leben ein. Es ist ein verwandtes Genre.
Mir ist wichtig, dass man das nicht als Ersatz für analoges Theater sieht. Wir haben hier eine eigene Form, die Vor- und Nachteile hat. Ich kann Bühnenbilder bauen, die in der Realität 4 Millionen kosten würden. Der Nachteil ist, dass eine gewisse Distanz bleibt. Andererseits sind Dinge möglich, die in der analogen Welt undenkbar sind, und eine neue Barrierefreiheit – ich kann zum Beispiel mit einer im Ausland lebenden Freundin spontan gemeinsam ins Theater gehen. Ungetestet, ungeimpft, oder sogar, wenn ich gerade in Quarantäne bin.

Wird es auch in Zukunft digitale Projekte am Schubert Theater geben?
Auf jeden Fall, das ist erst der Anfang. Es ist ein Projekt in Planung, wo es um das Leben vom amerikanischen Science-Fiction-Autor Philip K. Dick geht. Er hat viele heutige Entwicklungen visionär vorausgesehen.
In meinen Augen stehen wir gerade vor einer kleinen Revolution: Wie nehmen wir unsere Realität war? Warum ist virtuelle Realität überhaupt so spannend? Weil man immer tiefer eintauchen kann und die eigene Wahrnehmung hinterfragt wird. Diese Fragen möchte ich unbedingt im Theater behandeln. Wir stehen am Anfang eines riesigen neuen Feldes. Als Kulturschaffende müssen wir das Feld auch nutzen und bespielen und es nicht nur der Entertainmentindustrie überlassen.

 

Tickets für MAY.be 2.0 sind HIER erhältlich.

Mozilla Hubs
Das Mozilla-Projekt entstand 1998 und sollte die kreative Stärke Tausender Programmierer im Internet entfesseln und zu einem noch nie dagewesenen Niveau im Browser-Markt führen. Das Mozilla-Team Mixed Reality startete 2018 das „Hubs“-Projekt als eine neue, experimentelle und offene Plattform für virtuelle Treffen.

Technische Voraussetzungen
Um das virtuelle Theatererlebnis voll genießen zu können, benötigen Sie eine stabile Breitband-Internetverbindung (kein mobiler Hotspot) und einen Desktop-Computer oder Laptop. Schließen Sie Ihre Kopfhörer und Ihr Mikrofon an das Gerät, und für eine einfachere Bedienung empfehlen wir eine Computer-Maus. Sie müssen sich nirgends anmelden und es ist kein externer Software-Download oder eine Kamera nötig. Bitte steigen Sie nur mit einem Gerät pro Internetzugang ein.

Am besten steigen Sie wenn vorhanden mit einem Mozilla Firefox-Browser ein und schließen alle offenen Tabs/Fenster, die im Hintergrund arbeiten könnten. Bitte deaktivieren Sie Anti-Viren-Programme für diese Seite, damit keine Funktion wie z.B. ein Video geblockt wird.

EIN WÜRSTELSTAND AUF WELTREISE

Die digitale Miniserie basierend auf dem Erfolgsstück „Die Welt ist ein Würstelstand“
Von und mit Manuela Linshalm

Frau Resch nimmt unser Publikum mit auf eine Reise um den gesamten Erdball. In fünf Episoden stößt unsere Ur-Wiener-Würstelfrau auf so manches Abenteuer, und scheut sich nicht, ihre Betrachtungen über die Welt und die Menschen kundzutun – mit gewohnt scharfem Auge, offenem Ohr und großem Herz. Mit einer gehörigen Portion wienerischen Pragmatismus und granteliger Philosophie erklärt sie uns nicht nur die Welt, sondern auch, was diese Welt ausmacht. Egal ob New York oder Ägypten, es geht um die Wurst.

 

Uraufführung am 3. Februar 2022 bei Future-Lab: Die Zukunft und das Theater

VOR ORT: In Verbeugung der Geschichte des Schubert Kinos zeigen wir die 5 Folgen im Schubert Theater Wien.
ONLINE: Sie bekommen eine Mail mit den Links zugeschickt. Anfragen jederzeit unter info(at)schuberttheater.at

Regie und Text: Manuela Linshalm, Stephan Lack, Simon Meusburger
Puppen: Nikolaus Habjan, Manuela Linshalm, Marianne Meinl, Lisa Zingerle, Angelo Konzett
Spiel: Manuela Linshalm (als Gast: Angelo Konzett, Luciana Oliviera-Sousa)
Videobearbeitung, Bildregie: Mathias Hradecsni, Angelo Konzett
Schnitt: Julia Braunegger
Technik: Marvin Schriebl
Musik: Heidelinde Gratzl

Eine Produktion des Schubert Theater Wiens.

Unterstützt durch die Stadt Wien und dem Bundesministerium.

MAY.be 2.0

ABGESPIELT
Ins Theater gehen, ohne ins Theater zu gehen: Wir bringen die Bühne ins Wohnzimmer!
Home Office, Home Schooling, Home Workout – warum nicht auch was schönes wie Home Theater? Es wird Zeit, dass der digitale Raum auch für das Theater eine neue Bühne bekommt. Bloßes Streaming ist hier aber nicht das Ziel. Mit unserem ersten Projekt MAY.be 2.0 auf der Plattform Mozilla Hubs pushen wir den Livemoment im Online-Theater auf eine komplett neue Ebene. Denn das Publikum kann hier nicht nur durch Kommentare und Emojis in Aktion treten, sondern erlebt ein interaktives Format zwischen Streaming und Gaming. Wir versuchen mit diesem Experiment nicht nur den analogen Theaterbesuch zu simulieren, sondern völlig neue Erfahrungen, die nur mithilfe neuer Technologien machbar sind, zu ermöglichen. Das Publikum kann eigens kreierte Räume erkunden, vom virtuell nachgebauten Schubert-Foyer bis hin zur Schattengleichnis-Höhle Platons. Puppen tauschen die Plätze mit dem Publikum und ein Alien wird zum vermeintlich letzten Lebewesen der Erde. Es ist alles möglich und mehr!
Wir haben hiermit die Chance, die räumliche Distanz zwischen Theater und Publikum ohne Einschränkungen zu überwinden. Durch Moderation und technischen Support ist man nie alleine und wird bei Fragen sofort unterstützt. Nur den Spritzer muss man sich selber einschenken :)
Beim Einloggen wählt jeder Publikumsgast einen eigenen Avatar aus und kann mit diesem selbstständig die speziell für diese Veranstaltung virtuell gestaltete Räume erkunden, und sich mit anderen Gästen oder dem Team unterhalten und austauschen. Alle sind gleichzeitig im geteilten Raum, wie etwa dem virtuell nachgebauten Foyer des Schubert Theater. Und zwar grenzenlos, egal ob der Laptop in Wien, im Salzkammergut oder in Shanghai steht – wichtig ist nur eine Internetverbindung.

Nach einer Erklärung der wenigen technischen Details werden drei Szenen präsentiert, die sich mit Möglichkeiten, Utopien und Dystopien einer Gesellschaft beschäftigen. So finden Sie sich unter anderem in einer 3D-Installation zu Platons Höhlengleichnis wieder, können dort das Geschehen beobachten und beim Erkunden des Raumes den Ausgang – oder ein Paralleluniversum – entdecken.

MAY.be 2.0 können Sie sowohl als eigenständiges Stück, als auch als digitales Zusatzangebot zur analogen Vorstellung MAY.be – Was sein darf und vica verca erleben. Damit dieser Theaterabend auch wie ein realer Theaterabend endet, steht nach der Vorstellung unser virtuelles Foyer für Gespräche und einen Diskurs zwischen den Gästen offen. Nur die Getränke müssen Sie selbst besorgen :)

Mozilla Hubs
Das Mozilla-Projekt entstand 1998 und sollte die kreative Stärke Tausender Programmierer im Internet entfesseln und zu einem noch nie dagewesenen Niveau im Browser-Markt führen. Das Mozilla-Team Mixed Reality startete 2018 das „Hubs“-Projekt als eine neue, experimentelle und offene Plattform für virtuelle Treffen.

Technische Voraussetzungen
Um das virtuelle Theatererlebnis voll genießen zu können, benötigen Sie eine stabile Breitband-Internetverbindung (kein mobiler Hotspot) und einen Desktop-Computer oder Laptop. Schließen Sie Ihre Kopfhörer und Ihr Mikrofon an das Gerät, und für eine einfachere Bedienung empfehlen wir eine Computer-Maus. Sie müssen sich nirgends anmelden und es ist kein externer Software-Download oder eine Kamera nötig. Bitte steigen Sie nur mit einem Gerät pro Internetzugang ein.

Am besten steigen Sie wenn vorhanden mit einem Mozilla Firefox-Browser ein und schließen alle offenen Tabs/Fenster, die im Hintergrund arbeiten könnten. Bitte deaktivieren Sie Anti-Viren-Programme für diese Seite, damit keine Funktion wie z.B. ein Video geblockt wird.

 

Regie, Text & Musik Simon Meusburger
Technik, Video & Animation Mathias Hradecsni
Puppenbau & Ausstattung Nazanin Mehraein, Michaela Studeny, Rodrigo Martinez, Melanie Möhrl, Claudia Six, Soffi Povo, Manuela Linshalm, Lisa Zingerle, Christoph Bochdansky, Angelo Konzett, Kai Anne Schuhmacher
Spiel Nazanin Mehraein, André Reitter, Michaela Studeny, Angelo Konzett, Andrea Köhler, Julia Braunegger, Simon Meusburger, Nini Gschwandtner
Dramaturgie & Moderation Jana Schulz
Video mit Puppenensemble „Theatererlebnis“ Angelo Konzett & Julia Braunegger
Assistenz Julia Braunegger

Premiere: 10. Juni 2021

Eine Produktion des Schubert Theater Wiens mit Unterstützung aus dem Digitalisierungsfond des Bundeskanzleramts.

CAST

Episode IV: Das Alien
Regie & Buch:
Simon Meusburger

Puppenspiel:
André Reitter
Andrea Köhler
Michaela Studeny
Angelo Konzett

Stimmen:
André Reitter
Nazanin Mehraein
Christoph Hackenberg
Simon Meusburger

Puppendesign:
Nazanin Mehraein

Ausstattung:
Rodrigo Martinez

Bildtechnik und digitale Effekte:
Mathias Hradecsni

Musik:
Simon Meusburger

Ton:
Angelo Konzett

Assistenz:
Julia Braunegger

Was du sehen willst
Regie:
Simon Meusburger

Puppenspiel:
André Reitter
Andrea Köhler
Michaela Studeny

Puppenkopf:
Melanie Möhrl

Figurendesign/Idee Schal:
Michaela Studeny

Bildtechnik und digitale Effekte:
Mathias Hradecsni

Kamera:
Mathias Hradecsni

Assistenz:
Julia Braunegger

Höhlengleichnis
Regie & Musik:
Simon Meusburger

Motion Capture Performance:
André Reitter

Gestaltung & Motion Capture:
Mathias Hradecsni

Assistenz:
Julia Braunegger

Theatererlebnis
Regie:
Angelo Konzett

Puppenspiel:
André Reitter
Andrea Köhler
Michaela Studeny
Angelo Konzett
Julia Braunegger
Simon Meusburger
Nini Gschwandtner
Nazanin Mehraein

Puppendesign /-bau:
Melanie Möhrl
Claudia Six
Soffi Povo
Manuela Linshalm
Michaela Studeny
Lisa Zingerle
Christoph Bochdansky
Angelo Konzett
Kai Anne Schuhmacher

Kamera:
Mathias Hradecsni

Regieassistenz & Schnitt:
Julia Braunegger

Making Of:
Julia Braunegger