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MAY.be 2.0

Mit MAY.BE – Was sein darf zeigten wir unsere letzte analoge Premiere knapp vor dem zweiten Lockdown im Herbst 2020. Ein Stück, das seinen Ausgangspunkt im ersten Lockdown hat und diesen in vier von dystopisch bis utopisch reichenden Szenen behandelt. Die digitale Fortsetzung MAY.BE 2.0 entstand im dritten Lockdown und definiert das Live-Erlebnis neu. Wir versuchen mit diesem Experiment nicht nur den analogen Theaterbesuch zu simulieren, sondern völlig neue Erfahrungen, die nur mithilfe neuer Technologien machbar sind, zu ermöglichen.

Dafür entwickeln wir über die Plattform Mozilla Hubs ein interaktives Theatererlebnis, bei dem sich das Publikum zum Vorstellungsbeginn im digital nachgebauten Foyer des Schubert Theaters trifft. Nach einer Erklärung der wenigen technischen Details werden in eigens dafür gestalteten 3D-Räumen drei neue Szenen präsentiert, die sich mit Möglichkeiten, Utopien und Dystopien einer Gesellschaft nach einem „Shut Down“ beschäftigen. Als Zuschauer*in bekommen Sie einen digitalen Körper, der sich selbstbestimmt bewegen und interagieren kann. So finden Sie sich unter anderem in einer 3D-Installation zu Platons Höhlengleichnis wieder, können dort das Geschehen beobachten und beim Erkunden des Raumes den Ausgang – oder ein Paralleluniversum – entdecken.

MAY.BE 2.0 können Sie sowohl als eigenständiges Stück, als auch als digitales Zusatzangebot zur analogen Vorstellung erleben. Damit dieser Theaterabend auch wie ein realer Theaterabend endet, steht nach der Vorstellung unser virtuelles Foyer für Gespräche und einen Diskurs zwischen den Gästen offen.

Tickets sind HIER erhältlich.

HIER ist eine kurze Zusammenfassung über die technischen Details. Wir empfehlen, das PDF für ein paar Grundkenntnisse im Umgang mit Mozilla Hubs vor der Vorstellung durchzulesen.

Mozilla Hubs
Das Mozilla-Projekt entstand 1998 und sollte die kreative Stärke Tausender Programmierer im Internet entfesseln und zu einem noch nie dagewesenen Niveau im Browser-Markt führen. Das Mozilla-Team Mixed Reality startete 2018 das „Hubs“-Projekt als eine neue, experimentelle und offene Plattform für virtuelle Treffen.

Technische Voraussetzungen
Um das virtuelle Theatererlebnis voll genießen zu können, benötigen Sie eine stabile Breitband-Internetverbindung (kein mobiler Hotspot) und einen Desktop-Computer oder Laptop. Schließen Sie Ihre Kopfhörer und Ihr Mikrofon an das Gerät, und für eine einfachere Bedienung empfehlen wir eine Computer-Maus. Sie müssen sich nirgends anmelden und es ist kein externer Software-Download oder eine Kamera nötig. Bitte steigen Sie nur mit einem Gerät pro Internetzugang ein.

Am besten steigen Sie wenn vorhanden mit einem Mozilla Firefox-Browser ein und schließen alle offenen Tabs/Fenster, die im Hintergrund arbeiten könnten. Bitte deaktivieren Sie Anti-Viren-Programme für diese Seite, damit keine Funktion wie z.B. ein Video geblockt wird.

 

Regie, Text & Musik Simon Meusburger
Technik, Video & Animation Mathias Hradecsni
Puppenbau & Ausstattung Nazanin Mehraein, Michaela Studeny, Rodrigo Martinez, Melanie Möhrl, Claudia Six, Soffi Povo, Manuela Linshalm, Lisa Zingerle, Christoph Bochdansky, Angelo Konzett, Kai Anne Schuhmacher
Spiel Nazanin Mehraein, André Reitter, Michaela Studeny, Angelo Konzett, Andrea Köhler, Julia Braunegger, Simon Meusburger, Nini Gschwandtner
Dramaturgie & Moderation Jana Schulz
Video mit Puppenensemble “Theatererlebnis” Angelo Konzett & Julia Braunegger
Assistenz Julia Braunegger

 

CAST

Episode IV: Das Alien
Regie & Buch:
Simon Meusburger

Puppenspiel:
André Reitter
Andrea Köhler
Michaela Studeny
Angelo Konzett

Stimmen:
André Reitter
Nazanin Mehraein
Christoph Hackenberg
Simon Meusburger

Puppendesign:
Nazanin Mehraein

Ausstattung:
Rodrigo Martinez

Bildtechnik und digitale Effekte:
Mathias Hradecsni

Musik:
Simon Meusburger

Ton:
Angelo Konzett

Assistenz:
Julia Braunegger

Was du sehen willst
Regie:
Simon Meusburger

Puppenspiel:
André Reitter
Andrea Köhler
Michaela Studeny

Puppenkopf:
Melanie Möhrl

Figurendesign/Idee Schal:
Michaela Studeny

Bildtechnik und digitale Effekte:
Mathias Hradecsni

Kamera:
Mathias Hradecsni

Assistenz:
Julia Braunegger

Höhlengleichnis
Regie & Musik:
Simon Meusburger

Motion Capture Performance:
André Reitter

Gestaltung & Motion Capture:
Mathias Hradecsni

Assistenz:
Julia Braunegger

Theatererlebnis
Regie:
Angelo Konzett

Puppenspiel:
André Reitter
Andrea Köhler
Michaela Studeny
Angelo Konzett
Julia Braunegger
Simon Meusburger
Nini Gschwandtner
Nazanin Mehraein

Puppendesign /-bau:
Melanie Möhrl
Claudia Six
Soffi Povo
Manuela Linshalm
Michaela Studeny
Lisa Zingerle
Christoph Bochdansky
Angelo Konzett
Kai Anne Schuhmacher

Kamera:
Mathias Hradecsni

Regieassistenz & Schnitt:
Julia Braunegger

Making Of:
Julia Braunegger