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Projekt Pinocchio

Ein Forscherteam entwickelt eine künstliche Intelligenz und gibt dieser die Form eines kindlichen Roboters. Als sich das Geschöpf die Frage nach seiner eigenen Existenz stellt, speisen die Wissenschaftler
das Märchen Pinocchios in sein Gedächtnis ein. So wie die Holzpuppe gerät unser Geschöpf in einen Strudel aus Fragen, Abenteuern und Prüfungen: Wann bin ich ein Mensch? Wann beginnt echtes Leben? Und macht Bewusstsein wirklich frei?

Der Autor und Regisseur Simon Meusburger verfasste den Text für diese Produktion gemeinsam mit der künstlichen Intelligenz GPT-2, einem neuronalen Netzwerk, das selbständig Texte verfassen kann. Auch die Musik für Projekt Pinocchio stammt von einer lernfähigen Maschine, dem künstlichen Kompositionsprogramm AIVA (Artificial Intelligence Virtuall Artist).

Buch: Simon Meusburger und GPT-2 (language model from openAI)
nach Motiven des Romans von Carlo Collodi
Regie: Simon Meusburger
Figurenbau: Michaela Studeny, Stefan Gaugusch
Spiel: Franziska Singer, Lisa Furtner, Christoph Hackenberg