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Finstergewächs

Uraufführung
15. Dezember 2021

Ein audiovisuelles Gedicht

(c)Felix Huber

Mischwesen aus Mensch und Tier, Ursuppen in Vitrinen, Schädel, die im losen Raum zu schweben scheinen, Blüten die zu Augen werden – Bildwelten, wie sie Künstler*innen wie Odilon Redon oder Unica Zürn geschaffen haben, inspirieren Spitzwegerich, die dem Wort Paul Celans; dem „Finstergewächs“ in die Dunkelheit, in wimmelnde Strukturlosigkeit folgen. Im Wechselspiel von Sichtbarkeit und Verdunkelung, Hörbarem und Verständlichem, geht es an verborgene Geschichte, vibrierende Latenz,: Eine Performance aus Noise, Klang, Musik, Text aus Live-Illustrationen und Elementen des Figurentheaters entspinnt sich. Es sind künstlerische Grenzgänge zwischen Abstraktem und Konkretem auf der Suche nach einer Form, in der die Kunstformen einander stützen indem sie sich gegenseitig Raum geben, einzeln wie verbunden auftreten und immer wieder ineinander übergreifen.

Experimentelles LOW-TEC-Theater par excellence.

Von und mit:
Manfred Engelmayr, Natascha Gangl, Felix Huber, Birgit Kellner, Maya Osojnik, Christian Schlechter.

Eine Kooperation von Verein Spitzwegerich und Schubert Theater Wien

Dauer: tba
Uraufführung: 15. Dezember 2021
weitere Termine: 16., 17. Dezember 2021, 14. – 16. Jänner 2022
Kartenreservierungen sind über den Spielplan möglich.