nach Jaroslav Hašek
Der Prager Hunde-Händler Švejk, offiziell „idiotisch“, inoffiziell genial, wird mitten in die Wirren des Ersten Weltkriegs geschleudert – und stolpert mit entwaffnender Naivität durch ein System, das sich selbst nicht mehr versteht. Doch hinter der burlesken Oberfläche des berühmten Anti-Helden verbirgt sich eine tiefsinnige Auseinandersetzung mit Autorität, Machtmissbrauch und der Frage, wie man in einer verrückten Welt Mensch bleiben kann.
„Regisseurin Martina Gredler bringt die Brutalität aus Jaroslav Hašeks Schelmenroman in Tierfiguren zum Vorschein – und braucht dafür nur 60 Minuten.“ (Margarete Affenzeller, Standard)

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