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Shakespeare im BLUT

Zum Schreien, komisch!

Edward Lionheart, verkannter Schauspieler und Shakespeare Spezialist, fasst nach Jahren der Erniedrigung durch seine Kritiker – eventuell berechtigt – den Entschluss, sie in sein Theater einzuladen, um Ihnen die schönsten Todesszenen aus den großen Dramen näherzubringen. Sehr viel näher als ihnen lieb ist!

Eine rabenschwarze Horrorkomödie, eine perfide Best of Shakespeare Kompilation und eine sprachgewaltige Liebeserklärung an das Theater … und die hohe Kunst der Rache.

Mit Ihren Lieblingsmorden aus Troilus und Cressida, Der Kaufmann von Venedig, Romeo und Julia, Richard III, Heinrich VI, Titus Andronicus und König Lear.

Tot gelacht ist auch gestorben.

„Es ist nicht der Kritiker, der zählt,
nicht derjenige, der aufzeigt, wie der Starke gestolpert ist
oder wo der, der Taten vollbracht hat, sie hätte besser machen können.
Die Anerkennung gebührt dem, der wirklich in der Arena ist;
dessen Gesicht verschmiert ist von Staub und Schweiß und Blut;
der tapfer strebt;
der irrt
und wieder und wieder
scheitert,
denn es gibt keine Anstrengung ohne Irrtum und Fehler;
der jedoch wirklich danach strebt,  die Taten zu vollbringen;
der die große Begeisterung kennt,
die große Hingabe,
und sich an einer würdigen Sache verausgabt;
der, im besten Fall, am Ende den Triumph der großen Leistung erfährt;
und der,
im schlechtesten Fall,
wenn er scheitert,
zumindest dabei scheitert, dass er etwas Großes gewagt hat,
so dass sein Platz niemals bei den kalten und furchtsamen Seelen sein wird,
die weder Sieg noch Niederlage kennen.“
– Theodore Roosevelt –

* Garantiert familientauglich (vorausgesetzt, der Lieblingsfilm der Familie ist das Texas Kettensägen Massaker).

Dauer: ca. 110 Minuten
Premiere: 4. Juni 2021
Termine sind im Spielplan aufgeführt.

 

Mit
Manuela Linshalm
Angelo Konzett
Markus-Peter Gössler

Text, Regie & Bühne Sam Madwar
Puppenbau Soffi Povo
Bühnenbau Angelo Konzett
Regieassistenz & Requisiten Julia Braunegger
Fotos Barbara Palffy

Eine Produktion des Schubert Theater Wien.
Unterstützt durch die Stadt Wien und das Bundeskanzleramt Österreich.