Shakespeares düsterste Tragödie mit Puppen
In der Ausstattung und mit den Puppen von Christoph Bochdansky bevölkern schräge Gestalten, unheimliche Erscheinungen und liebenswert-abgründige Figuren die Bühne. Regisseur Simon Meusburger verwandelt die schottische Tragödie in einen humorvoll-morbiden Theaterabend zwischen Hexenküche, Königshof und schlechtem Gewissen.
Denn hinter Kronen, Intrigen und Prophezeiungen stecken vor allem Egos, die sich gehörig überschätzen. Und das macht Shakespeare auch nach über 400 Jahren noch überraschend komisch.
Kartenbuchungen ab August möglich.
„Fair is foul, and foul is fair.“

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