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Ensemble

PUPPENSPIEL

Manuela Linshalm stammt aus Wien und absolvierte ihre Schauspielausbildung am Franz 

Schubert Konservatorium, Ausbildung Puppenspiel bei Nikolaus Habjan (Schubert Theater Wien), Fortbildung bei Neville Tranter (Figurentheaterkolleg Bochum). Vor ihrer künstlerischen Laufbahn studierte sie an der Universität Wien (Publizistik, Anglistik, Psychologie).
Engagements u. a. bei den Wiener Festwochen, Theater in der Josefstadt, Wiener Kammerspiele, Herrenseetheater Litschau, Theatersommer Weitra, Interkulttheater,
Rabenhof Theater, Landestheater Linz, Next Liberty Graz, freie Produktionen und Lesungen, eigene Kabarettprogramme.
TV-Comedy Serie „Bad Männers“ für ServusTV 2010, diverse TV-Auftritte und Kurzfilme.

Seit 2009 ist sie kontinuierlich als Puppenspielerin am Schubert Theater Wien (u.a.
Schlag sie tot, Freaks, Don Quijote, Alice, uva.) zu sehen. Bisher zwei Figurentheater-Solostücke: 2013 Was geschah mit Baby Jane? unter der Regie von Nikolaus Habjan, 2015 5 tragische Weisen eine Frau zu töten unter der Regie von Jasmin Sarah Zamani. Zuletzt im Rabenhof Theater in 6 Österreicher unter den ersten 5 und als Mephistopheles in Goethes Faust am Grazer Next Liberty.
Seit 2009 Dozentin an der 1st Filmacademy in Wien.

www.manuelalinshalm.at

 

PUPPENSPIEL

Franziska Singer, geboren 1986 in Wien, begann direkt nach der Matura mit dem Schauspielstudium. Seit ihrem Abschluss trat sie in zahlreichen Stücken auf verschiedenen Wiener Bühnen auf, wie dem Theater in der Josefstadt und dem Theater Drachengasse. Auch in Kino und TV ist sie zu sehen, zuletzt z.B. in „Woman in Gold – Die Frau in Gold“ (Kino) und „Cop Stories“ (ORF). Seit 2009 ist sie ebenfalls in zahlreichen Produktionen des Schubert Theaters zu sehen – als Schauspielerin wie auch als Puppenspielerin.

www.franziskasinger.com

 

PUPPENSPIEL

Andrea Köhler, geboren in Bruchsal (Deutschland), absolvierte die Schule für Schauspiel Hamburg. Sie war Ensemblemitglied am Theater Heilbronn und gastierte u.a. am Bremer Theater, an der Volksbühne Berlin, bei den Wiener Festwochen, am Staatstheater Braunschweig, am Theater Ingolstadt, an den Westfälischen Kammerspielen Paderborn, bei den Schloss-Spielen Kobersdorf und im Dschungel Wien. Daneben spielte sie in der Freien Theaterszene in Hamburg, Berlin und Köln. In Wien ist sie Mitglied des spartenübergreifenden Ensembles „Schlüterwerke“ und seit 2014 Puppenspielerin im Schubert Theater.

www.andreakoehler.com

 

PUPPENSPIEL, AUTOR

Christoph Hackenberg wurde 1983 in Rum bei Innsbruck geboren. 2001 ging er nach Wien. Dort studierte er Theater-, Film- und Medienwissenschaften und machte sein Diplom als Mediensprecher. Seit 2008 arbeitet er eng mit dem Wiener Schuberttheater zusammen, als Schauspieler, Sänger, Pianist, Autor und Puppenspieler. Er ist als Film- und Fernsehschauspieler, sowie als Mediensprecher tätig. Zuletzt war er in „Perfect Garden“ und „Stimmen“ von Mara Mattuschka zu sehen. Im Fernsehen war er zuletzt in „Universum History“, sowie in mehreren Episoden von „Kreuz und Quer“ zu sehen und zu hören. Er lebt vergnügt in Wien.

PUPPENSPIEL

Jana Schulz wurde 1988 im sibirischen Omsk geboren. Sie studierte Slawistik, Theater-, Film- und Medienwissenscha  in Wien und Moskau. Sie hospitierte am Schauspiel Frankfurt, am Burgtheater Wien und bei den Wiener Festwochen. Nach einer Gastregieassistenz am Burgtheater Wien arbeitete sie zuletzt als Schauspieldramaturgin am Theater Regensburg. Seit sie 2010 zufällig das Akkordeonspiel entdeckte, steht sie regelmäßig mit dem Wiener Irrenhauspoptrio „Jana & Die Piraten“ auf der Bühne. Im Rahmen dieser Produktion komponierte sie erstmals die Musik für einen Theaterabend.

PUPPENSPIEL

Almut Schäfer Kubelka lebt und studiert in Wien. Nach der Matura am BORG Hegelgasse 12 für Musik und Kunst und einem Austauschjahr in Südafrika, begann sie 2012 ein Studium der Geschichte und Ethik an der Universität Wien. Sie war Social Media Managerin des Karin Schäfer Figurentheaters und ist seit 2013 als Schauspielerin und Figurenspielerin bei „Bilder einer Ausstellung“, „Rose Dorn“ und „Iberia“ tätig. Seit 2015 ist Almut Schäfer Kubelka im Schubert Theater tätig, und anderem Teil des Teams bei der Figurentheaterproduktion „Paperman“.

 

PUPPENSPIEL

 

Richard Panzenböck, Puppenspieler, Schauspieler und Moderator. Als Hauptpuppenspieler arbeitete er an Sendungen für ORF eins, die auch international an andere Sender verkauft wurden, wie »Franz Ferdinand«, »7 Wunder«, »Kasperl«, »ABC-Bär«, »Tom Turbo«. In den letzten fünf Jahren entstanden unter seiner Beteiligung über 7.600 Sendeminuten. Einige der Sendungen wurden auch mit diversen Awards gekrönt. Im Kinderprogramm des ORF moderierte er auch die Sendung »Team Okidoki«. Diverse Live Shows mit okidoki eine Tour mit Herr Tischbein, ein großes Konzert mit André Rieu und diverse andere Events führten ihn quer durch Österreich. In der preisgekrönten englischen Produktion »TheTragedy of Macbeth« spielte er die Rolle des Seyton an der Seite der für den Golden Globe nominierten Hannah Taylor Gordon. »11er Haus« von Alfred Dorfer und Harald Sicheritz, »Trautmann« und weitere Produktionen waren ebenfalls Stationen seiner Karriere. Bei den »European Shakespeare Days« spielte er nicht nur, sondern übernahm auch kurzfristig die künstlerische Leitung. Zuletzt spielte er im Theater Nestroyhof / Hamakom den Allen Ginsberg in »Sam’s Bar« in der Zusammenarbeit mit Nikolaus Habjan. Für den Kinofilm »Tom Turbo – Von 0 auf 111« übernahm er nicht nur die Rolle des Raub- und Plünderroboters, sondern auch die Puppenspielleitung und Choreografie.

 

PUPPENSPIEL

Angelo Konzett wurde 1996 in Dalaas, Vorarlberg geboren. Bereits mit 6 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für die Musik und das Theater und nahm seine ersten Klavierstunden. Im Laufe der Jahre kamen noch Instrumente wie Gitarre und Ukulele dazu. Im Alter von 12 Jahren spielte er seine erste Hauptrolle bei den „Passionsspielen Klostertal/Arlberg“. Seit 2014 ist er Student an der 1st Filmacademy in Wien. Als Musicaldarsteller war er in der deutschen Erstaufführung von „Blinker – das Musical“ in der Theatercouch Wien zu sehen und aktuell in „RENT“ im Vienna English Theatre. Im Fernsehen stand er unter anderem schon für „Schnell Ermittelt“ und „SOKO Kitzbühel“ vor der Kamera. Seit 2015 ist Angelo Konzett im Ensemble des Schubert Theaters und bei den Produktionen „Welt-Puppen-Theater“ und „PAPERMAN“ zu sehen.

 

PUPPENSPIEL

Michaela Studeny ist Schau- und Puppenspielerin. Sie hatte bereits Engagements bei Kids TV (Thomas Brezina), „Kasperl und LeopoldDz, „ABC-BärDz, sowie bei „Franz FerdinandDz (Okidoki). Theaterarbeiten unter anderem mit Hubsi Kramar (3raum Anatomietheater), Peter F. Schmid (Faust III) im Theater Brett, und Michael Schefts („Die amerikanische PäpstinDz). Kindertheater „Lara und die gestohlene WeihnachtDz, Theater Spielraum 2012. Mitglied bei Theater Supalupa (Kindertheater und –musical).

 

PUPPENSPIEL

Aleksandra Ćorović, geboren 1986 in Herne, Deutschland, wuchs zweisprachig auf und studierte nach dem Abitur Anglistik und Romanistik an der Ruhr-Universität Bochum und von 2010–2014 Schauspiel am Konservatorium Wien Privatuniversität (heute MUK). Sie spielte u. a. im Bronski & Grünberg Theater, Dschungel Wien, Schubert Theater, Theater Drachengasse, Werk X und beim nicht.THEATER Ensemble. Im Jahr 2016 gründete sie, gemeinsam mit dem Schauspieler Steve Schmidt, das Terraforming Arts Laboratorium (T.A.L.).

 

PUPPENSPIEL

Der gebürtige Münchner Markus-Peter Gössler debütierte 1997 als Schauspieler an der Grazer Oper und spielte danach unter anderem im Schauspielhaus Graz, beim Steirischen Herbst, aber auch in diversen freien Produktionen (Theater im Keller, Literaturhaus Graz). Seit einigen Jahren ist er zudem als Autor und Librettist von Kinderstücken und –musicals tätig und wurde, unter anderem am Next Liberty Graz, am Landestheater Niederösterreich, der Grazer Oper und bei den Haydnfestspielen uraufgeführt. Als Sänger der Rockband „bateman’s kitchen“, Sänger/Gitarrist der Folkgruppe „Inigo McCoy“, sowie  als Mitglied des A cappella-loop-Projektes „gudrun“ ist er darüber hinaus ein umtriebiger Bestandteil der österreichischen Livemusik-Szene.

 

PUPPENSPIEL

Belinda Loukota trat u.a. bei den Bregenzer Festspielen, beim BOV Malta Opera Festival und dem polnischen Festival Cantate Domino auf. Weiters sang sie unter René Jacobs und Konrad Junghänel mehrmals bei den Innsbrucker Festwochen. Sie musizierte mit Orchestern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester, der Wiener Akademie und dem Barockensemble der WienerSymphoniker, dem Bruckner Orchester Linz, dem Symphonieorchester Vorarlberg, dem Irischen RTÈ Rundfunkorchester, dem Ensemble Moderntimes_1800, dem Marini Consort und der Capella Leopoldina und regelmäßig und dem Symphony Brass Trio Vienna.Seit 2013 ist sie Mitglied des Barock-Ensemble Tonus. Neben Sopranpartien in modernen und klassischen Musikdramen ihres Faches inkludiert ihr Repertoire sakrale und weltliche Musik, sowie Lieder vom sechzehnten Jahrhundert bis in die Gegenwart, außerdem tritt Belinda regelmäßig im Schubert Theater mit Klappmaulpuppen auf. Ihre Discografie umfasst derzeit 5 Audio-CDs, zwei weitere erscheinen in Kürze.

 

PUPPENBAU

Christoph Bochdansky studierte Bühnenbild am Mozarteum Salzburg und  absolvierte anschließend das Figurentheatercolleg in Bochum. Danach Mitarbeit bei verschiedenen Puppenspielensembles in Deutschland, Österreich und Holland.

Neben Solostücken wie „Der Dämon“ arbeitet er zusammen mit dem Figurentheater Wilde & Vogel (Leipzig), bei den Produktionen „im Blut“ und „Die Blumengeschichte“ mit  den Musikern „die  Strottern“ Klemens Lendl und David Müller, sowie bei „Dieser Mann ist eine Fälschung“ mit Martin Ptak. Bochdansky arbeitet als Regisseur, Ausstatter und Puppenbauer. Hat 2015 „Anmerkungen zur Umgebung“ ein Buch mit Kurzgeschichten veröffentlicht. Mit seinen Stücken war er zu Gast auf Festivals in den meisten Ländern Europas, Taiwan, Indonesien, Israel, den USA.
www.bochdansky.at

 

PUPPENBAU, INSTALLATIONEN

Claudia Six wurde 1982 in Kärnten geboren. 1997 Umzug nach Wien, um die Modeschule der Stadt Wien im Schloß Hetzendorf zu besuchen, Fachklasse für Grafik- und Textildesign.
Danach Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften, das Entdecken des Figuren- und Objekttheaters und der damit verbundenen Liebe zum Wundersamen und Fantastischen.
Nach dem Besuch der Pictoplasma Academy für Character Design in Berlin, spezialisierte sie sich auf Character Design und das Kreieren von Figuren und unheimlichen Welten. Diese erweckt sie auf unterschiedlichste Arten zum Leben, sei es durch Theater, Zeichnungen, Filme, Skulpturen oder Installationen. Claudia Six lebt und arbeitet in Wien.
www.claudiasix.com

 

DIREKTION, PUPPENBAU, AUSSTATTUNG 

Lisa Zingerle, geboren in Innsbruck, entdeckte bereits als Kind ihre Liebe zum Theater und war am Grazer Podium in diversen Märchenproduktionen zu sehen. Nach ihrer Ausbildung in Modedesign und Bekleidungstechnik übersiedelt sie zum Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften nach Wien. Daneben war sie auf verschiedenen Posten im Modebereich tätig. Mit der Produktion „F.Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig“ gelangt sie 2012 als Kostümbildnerin ans Schubert Theater Wien. Ab 2013 erweitert sie das Team als Direktionsassistentin, Kostümbildnerin und im Bereich Puppenbau. Sie ist maßgeblich an der Organisation und Realisierung des jährlichen internationalen Figurentheaterfestivals des Schubert Theaters beteiligt.

 

DIREKTION, REGIE

Marie Steiner wurde 1983 in Kärnten geborgen. Studierte Kunstgeschichte an der Universität Wien. Mehrere Regieassistenzen und Regiehospitanzen u.a. bei: compagnie luna, Jüdisches Theater Austria, Stephanie Mohr Theater, Theater in der Josefstadt, Markus Kupferblum, Kammerspiele, Gil Mehmert, Volkstheater, Theatersommer Retz, Projekt Theater FLEISCHEREI Wien, Arab-Hebrew Theater of Jaffa, Israel, Theater zum Himmel, Bregenzer Festspiele, Theater Nestroyhof Hamakom, Schubert Theater Wien; Szenisches schreiben bei Markus Kupferblum, Textfassung für Theaterverein Ansicht, Textausschnitte für “Vor dem Gesetz” von Markus Kupferblum; Texte für Theaterverein Ansicht, Text für “Diese Welt ist ein gefährliches Pflaster mein Herz”; Gründungsmitglied des Theatervereins Ansicht; Gründungsmitglied von “instant noir” (www.instantnoir.at)

Regiearbeiten: 2010: “Oskar, eine Moritat” im Rahmen der Bezirksfestwochen in Kooperation mit der Bestattung Wien; 2011: Text und Regie “Diese Welt ist ein gefährliches Pflaster mein Herz”, “Am Ziel” Theater zum Himmel, „Welcome Back Fräulein Else“ (Szenische Lesung), Berliner Ensemble; 2012/2013 Regie und Szenerie: „Muchogusto“ (Carintischer Sommer, Hundsturm Wien). 2015 inszenierte sie ihr Puppendebut „Hänsel.Gretel.Finsterwald.“ am Schubert Theater Wien.

 

DIREKTION, REGIE, AUTOR 

Simon Meusburger, 1974 in Bregenz geboren, begann seine Arbeit am Theater als freier Regieassistent. Zuletzt seit mehreren Jahren bei den Bregenzer Festspielen, für Produktionen wie West Side Story, Der Troubadour, Tosca oder Andre Chenier tätig, hat er mit Regisseuren wie Francesca Zambello, Philipp Himmelmann, Keith Warner oder David Pountney gearbeitet.

Nach zahlreichen Filmproduktionen und zwei Musicalkompositionen gab er mit  „Krach im Hause Gott“ (September 2006) sein Debüt als Sprechtheater-Regisseur am Schubert Theater Wien. Es folgten zahlreiche Inszenierungen, ua.: „Die Glasmenagerie“, „My Way“, „Geschlossene Gesellschaft“ oder das Puppentheater für Erwachsene „Schlag sie tot“ oder  „Becoming Peter Pan – An Epilogue to Michael Jackson“ und die Filmadaption „Freaks“ für die er sowohl als Autor als auch als Regisseur verantwortlich zeichnete. Seine  Zusammenarbeit mit Nikolaus Habjan „F. Zawrel – Erbbiologisch und sozial minderwertig“ wurde mit dem Nestroypreis für die beste Off-Theater Produktion 2012 ausgezeichnet. 2014 inszenierte er eine Figurentheaterversion von „Don Quijote“ im Schubert Theater Wien sowie die Adaptierung von Dirk Stermanns Roman „6 Österreicher unter den ersten 5″ am Wiener Rabenhof Theater. Seine Stücke waren die letzten Jahre als Tourproduktionen u.a. am Grazer Schauspielhaus, im Linzer Posthof, im TAK in Liechtenstein und in zahlreichen weiteren Theatern und Festivals in Österreich, Deutschland und der Schweiz zu sehen. Zuletzt inszenierte er seine eigene Adaption von Lewis Carrolls Klassiker „Alice“ im Schubert Theater. Seine Inszenierungen von „F. Zawrel“ und „Der Herr Karl“ werden seit 2014 am Wiener Akademietheater gezeigt.

Seit 2007 ist er als Direktor des Schubert Theaters tätig, das sich unter seiner Leitung auf Figurentheater für Erwachsene konzentriert.

 

REGIE

Martina Gredler studierte an der Universität Wien Theater- und Musikwissenschaft und Schauspielregie an der Universität Mozarteum Salzburg. Sie arbeitete u.a. als Dramaturgin am Schauspielhaus Salzburg und als fixe Regieassistentin am Residenztheater München und am Burgtheater Wien. Eigene Regiearbeiten zeigte sie u.a. im Vestibül des Burgtheaters („Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen“ von Sibylle Berg; Österr. Erstaufführung), im Marstall des Residenztheaters („Hundeherz“ von Michail Bulgakow), im Rahmen des „Körber Studio Junge Regie“ am Thalia Theater Hamburg („Narkose“ von Albert Ostermaier), am Theater der Jungen Welt Leipzig („Schwarze Jungfrauen“ von Feridun Zaimoglu/Günter Senkel) und in der ARGEkultur Salzburg („Radio Noir“ von Albert Ostermaier). 2016 zeigt Gredler am Schubert Theater Wien ihre Inszenierung „Poetischer Act“, ein soirée noir mit Texten von H.C.Artmann und Kurt Schwitters.

 

REGIE, AUTORIN

Jasmin Sarah Zamani ist in Wien geboren und studierte dort Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Zahlreiche Assistenzen und eigenständige Arbeiten in den Bereichen Regie, Kostüm, Maske und Dramaturgie führten sie, u.a. an das Burgtheater, das Volkstheater, die Festspiele Reichenau und an das Schauspielhaus Wien und das ETA Hofmann Theater in Bamberg. Außerdem war sie als persönliche (Regie-)Assistentin für die Schauspielerin und Regisseurin Maria Happel tätig.

Am Schubert Theater Wien durfte Sie ihr Regiedebüt mit Jura Soyfers Der Lechner Edi schaut ins Paradies feiern. Bald darauf folgten die Inszenierungen Ein idealer Ehemann und Viel Lärm um nichts.

Die Spielzeiten 2012 bis 2014 war Jasmin Sarah Zamani am Theater Erlangen engagiert und führte in den Stücken ICH KOMMA SAUFEN, ORLANDO und ZUHAUSE Regie. Letzteres wurde zu den 32. Bayrischen Theatertagen eingeladen und die Schaupsielerin Anika Herbst erhielt den Darstellerpreis des Theaters Erlangen für ihre Leistung.

Nach dem Volksstück Die Eisheiligen und die kalte Sophie für die Naturbühne Trebgast, inszenierte Jasmin Sarah Zamani das selbstverfasste Stück 5 tragische Weisen eine Frau zu töten für das Schubert Theater Wien.

Derzeit inszeniert sie am Theater an der Rott Janne Tellers Krieg. Stell dir vor, er wäre hier. Danach folgt die Inszenierung Geschichten aus dem Wiener Wald.

 

ASSISTENZ 

Sandra Aargoubi, geb. 1990 in Linz, beginnt 2011 eine Schauspielausbildung in ihrer Heimatstadt und schließt diese 2014 mit Diplom ab. Diverse Bühnenauftritte im Theater Maestro (Schlange in „Adam und Eva“; Prudence in „Trotz aller Therapie“) und im Theater in der Innenstadt Linz (Estelle in „Die Geschlossene Gesellschaft“). Seit Juli 2014 in Wien, und bis Dezember 2015 als Regieassistentin und Schauspielerin beim Theater Bretterhaus tätig, darunter war sie in „Die 7“ im Off-Theater Wien und in „Faust III“ in Perchtoldsdorf zu sehen. Seit Juni 2015 bereichert sie das Schubert Theater Wien als Regieassistentin.

 

BERATUNG

Petra Nickel lebt und arbeitet als Kulturschaffende (und) Logopädin in Wien. Diverse Theaterproduktionen unter anderem im Klagenfurter Ensemble, dem dietheater Wien oder beim Viertelfestival. Ihr Interesse gilt neben dem Spielen und Sprechen insbesondere der Entwicklung und Realisierung von Stoffen für Film und Theater,  womit sie auch dem Schubert Theater eine Unterstützung bei der Produktion „F.Zawrel“ war.

Näheres unter:
www.petranickel.com.

 

PUPPENSPIEL, PUPPENBAU, REGIE, ehem. DIREKTOR

Nikolaus Habjan: Der gebürtige Grazer schloss im Juni 2010 sein Studium der Musiktheaterregie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien  mit der Inszenierung Gian Carlo Menottis  The Medium mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Bereits mit 15 Jahren sammelte er Erfahrungen mit dem Puppentheater. Durch Neville Tranter perfektionierte er seine Puppenspieltechnik.  Im Schubert Theater Wien realisierte Nikolaus Habjan eine erste  Puppentheater-Produktion Schlag sie tot. Aktuell ist er in den Puppentheaterproduktionen Der Herr Karl, Becoming Peter Pan – An Epilogue to Michael Jackson, Don Quijote und in Sechs Österreicher unter den ersten fünf nach dem Buch von Dirk Stermann zu sehen. F.Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig, sein Solo-Stück in der Regie von Simon Meusburger wurde  mit dem Nestroy Preis 2012 als beste Off Produktion ausgezeichnet und erhielt 2014 den Aargauer Förderpreis Grünschnabel. Am Burgtheater Wien spielte er in der Shakespeare-Sonette Produktion Fool of Love die von ihm gestaltete Shakespeare-Puppe, am Akademietheater die von ihm gebaute Figur  der Elfriede in Schatten (Eurydike sagt) von Elfriefe Jelinek, in der Regie von Matthias Hartmann. 2014 inszenierte er am Schauspielhaus Graz „Das Missverständnis“ von Albert Camus mit Puppen und Schauspielern. 2016 sorgte seine Inszenierung von Goethes Faust, der Tragödie erster Teil im Grazer Next Liberty für komplett ausverkaufte Vorstellungen. Sehr gerne tritt Habjan als Puppenspieler mit der Musicbanda Franui  mit dem Programm Doch ich bin nirgend, ach! zu Haus und als Kunstpfeifer mit dem  Concilium musicum Wien auf.
www.nikolaushabjan.com